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Kurztest Canon 1:2,0/35 IS USM

lindloff 29/08/2013 3 Minuten gelesen
Caonon Eos 5D Mark 2 mit dem neuen 1:2/35 IS USM

Die Suche nach einem leichten und lichtstarken Weitwinkel trieb mich mal wieder in den Fotohandel. Wie immer habe ich natürlich auch ein Preisvergleichsportal abgesucht und bin auf eine Preisersparnis  von runden und satten 10 Euro gekommen, die das Objektiv im Internet günstiger gewesen ist.

Verglichen habe ich es im Laden mit der alten Non-USM-Version, die so schön laut ist und genau so alt und mit einem Sigma 1,4/35 aus der ART-Reihe.

Bereits im Sucher zeigte sich, dass dieses Objektiv das preiswürdigste war: Das Sigma war zu Bildrand hin schon deutlich unschärfer und das alte 2/35 war dort leider eines der schlechtesten Objektive, die ich je angefasst hatte: Deutlichere Unschärfen zum Rand hin, von den Ecken reden wir besser mal nicht.

Die Fertigungsqualität des alten 2/35 würde ich als durchaus gut bezeichnen. Das Sigma war dank seiner Metallfassung am besten und in der Mitte, knapp hinter dem Sigma würde ich meine Neuerwerbung ansiedeln. Das Sigma nach ist den Angaben der Website von denen als spritzwassergeschützt anzusehen, das neue Canon nicht.

Der Sieg in der Haptik- und Sucherprüfung ging damit insgesamt an das Canon mit dem USM-Antrieb.

Die Fertigungsqualität: Metallbajonett, Metall-Kunststofffassung wie heute gängig. Alles sitzt schön und fest. Der Einstellring für die Entfernung läuft spielfrei und sauber. Die Schalter für den Bildstabilisator und den Autofokus rasten präzise.

Die Abbildungsleistung am Rand liegt bei Blende 2 bei 2426 Pixeln und steigt bis Blende 5,6 auf 3541 Pixel an. Das bedeutet, dass es bei offener Blende etwa 64,7% seiner Abbildungsleistung in den äußersten Ecken bringt, die bis auf 94,5% ansteigt, wenn auf 5,6 abgeblendet wird.

Im Zentrum liegt die Auflösung meines Exemplars bei 3662 Pixeln bei offener Blende; wir brauchen hier nicht weiterzumessen, das sind bereits 97,8%; damit löst das Objektiv bereits leicht abgeblendet zu 100% auf.

Die ermittelte Verzeichnung liegt bei 0,8% kissenförmig. Auch das ist sehr gut und nur geringfügig sichtbar.

Die wichtrigsten Technischen Daten laut Canon:

  • 10 Linsen in acht Gruppen.
  • Acht Blendenlamellen.
  • Kleinste Blende ist 22.
  • Naheinstellgrenze 24 cm
  • Abbildungmaßstab 0,24 oder 1:4,16
  • Der Bildstabilisator soll nach Werksangaben 4 Stufen abfangen können.
  • Maße: 77,9*62,6
  • Gewicht etwa 335 Gramm
  • Filterdurchmesser 67mm

Wie die Daten und das Bild davon auch schon sagen, ist das Objektiv für seine Brennweite und Lichtstärke sehr groß. Das dürfte sowohl den größeren Linsen als auch dem Bildstabilisator geschuldet sein. In der Hand fühlt sich das aber als noch adäquat an.

Zum Bildstabilisator sei gesagt, dass ich ihm derzeit eher drei als vier Blenden zutraue. Bisher habe ich es geschafft, Bilder mit Verschlusszeiten von etwa 1/5tel Sekunde in Stativqualität scharf zu bekommen. Das allerdings unter verschärften Bedingungen: Gebückte Haltung, Sneakers mit dicken Sohlen und unebener Hintergrund. Auf Betonboden mit Ledersohlen sollte das glaubwürdig sein.

Wer eines sucht: Es ist mittlerweile deutlich billiger als die von Canon ausgerufenen 750 Euro.

Eine wichtige Information zum Schluss: Für diesen Kurztest gilt, dass ich hierbei keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder auf besondere Hochwertigkeit erhebe. Der Sinn liegt nur darin, dass der geenigt Leser sich ein grobes Bild von beschriebenem Gerät und dessen Qualitäten machen kann. Die Angaben sind daher rein subjektiv!

 

 

 

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