{"id":1466,"date":"2015-05-03T19:05:30","date_gmt":"2015-05-03T18:05:30","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.klicklack.de\/?p=1466"},"modified":"2019-12-15T15:55:01","modified_gmt":"2019-12-15T14:55:01","slug":"usa-moglicherweise-wichtige-uberlegungen-zu-einer-rundreise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.klicklack.de\/?p=1466","title":{"rendered":"USA: M\u00f6glicherweise wichtige \u00dcberlegungen zu einer Rundreise"},"content":{"rendered":"<p>Man ist ja auch mal in den Ferien und man macht dort auch Bilder. Mich zog es, wie in fr\u00fcheren Zeiten auch schon, in die USA, genauer nach Kalifornien und Nevada. Besucht habe ich in der Hoffung auf ein paar gute Bilder Yosemite und Point Lobos und einige andere Orte, die mir sogar noch wichtiger erscheinen m\u00f6gen und \u00fcber die ich mich in der n\u00e4chsten Zeit \u00e4u\u00dfern werde. Einige andere Parks, die hier in Deutschland ebenfalls sehr bekannt sind, habe ich wiederum ausgespart. Mir war nicht das schnelle Durchfahren wichtig, sondern eher das langsamere und gr\u00fcndlichere Vorgehen, soweit man das als Tourist \u00fcberhaupt tun kann. Einige Stellen habe ich nur einmal besucht und einige zweimal.<\/p>\n<p>Zu Reise selbst: Ich bin nach einiger Suche und einigem \u00dcberlegen von Amsterdam per Nonstop- Flug nach Los Angeles geflogen. Das Auto wurde bei einem Hotel geparkt und dort auch eine Nacht vor dem morgendlichen Abflug geschlafen. Ansonsten w\u00e4re eine Anreise per Auto \u00fcber Nacht f\u00e4llig gewesen. Mit allen Unw\u00e4gbarkeiten und Risiken wie Staus und Unf\u00e4llen oder einer eventuellen Panne, die man auch mit einem verl\u00e4sslichen Gef\u00e4hrt haben kann. Die Unterstellkosten waren ziemlich gleich mit denen in einem Flughafenparkhaus. Mit dem Unterschied, dass die \u00dcbernachtung und ein Fr\u00fchst\u00fcck gratis dazukamen. Sch\u00f6n das. \u00dcber &#8222;die Holl\u00e4nder&#8220; konnte ich mich ohnehin noch nie beschweren, auch in Amsterdam nicht. Insoweit war alles in Ordnung und ich konnte mein Fahrzeug nach der R\u00fcckreise unbeschadet wieder in Empfang nehmen.<\/p>\n<p>Hier mal ein paar Details zu meinen \u00dcberlegungen:<\/p>\n<ul>\n<li>Fl\u00fcge in Richtung Westk\u00fcste dauern lange. Man muss ab Europa etwa 11-12 Stunden f\u00fcr die Hauptstrecke einplanen.<\/li>\n<li>Wenn man den Flieger wechselt, ist es besser, eine Zeitreserve von mindestens zwei Stunden am Umsteigeflughafen einzuplanen. Das Gep\u00e4ck braucht seine Zerit zum Anschlussflieger und der Fluggast selbst auch. Dann sollte man nicht vergessen, dass auch ein ankommender Flieger zu sp\u00e4t sein kann.<\/li>\n<li>Mit jedem Flugzeugwechsel steigt die Wahrscheinlichkeit, dass das Gep\u00e4ck im falschen Flieger landet und man damit seine Habseligkeiten erst einen oder zwei Tage sp\u00e4ter in Empfang nehmen kann.<\/li>\n<li>Langes Sitzen ist immer ungesund. Man sollte w\u00e4hrend des Fluges ab und zu im Flugzeug herumlaufen und eine Weile herumstehen. Platz daf\u00fcr ist immer irgendwo.<\/li>\n<li>Auf Flugh\u00e4fen herumzulungern und zu warten ist langweilig.<\/li>\n<li>Nonstopfl\u00fcge mit Liniengesellschaften sind meistens teurer als welche mit Zwischenstopps. Der Grund liegt in der Auslastung der Regionalflugzeuge.<\/li>\n<li>Der Mehrpreis ist aber nicht mehr so hoch, wenn man zur rechten Zeit bucht.<\/li>\n<li>Der Sitzabstand sollte ausreichend sein. Die angegebenen 78cm in den KLM-Fliegern, die ich genutzt habe, reichen nach meiner Einsch\u00e4tzung bis etwas unter 190 cm K\u00f6rpergro\u00dfe, wenn moderne Sitze eingebaut sind.<\/li>\n<li>Wer fotografieren will, sollte eine Kamera schussbereit haben und am Fenster sitzen, um seine Nachbarn nicht allzusehr zu bel\u00e4stigen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Der Flug war gut; und vor allem: Wir hatten sehr klares Wetter. Die Gelegenheit, England und S\u00fcdschottland aus der Luft zu betrachten, ist auch eher selten. Genossen haben das fast alle im Flieger. Der Service im Flugzeug war gut und die Sitze f\u00fcr einen Menschen meiner Dimensionen durchaus komfortabel. Das Flugzeug war eine Boeing 747C; der hintere Teil der Kabine diente als Frachtraum.<\/p>\n<h2>Zum Thema Fotografie.<\/h2>\n<p>Ich hatte das hier als Ausr\u00fcstung mit:<\/p>\n<ul>\n<li>Zwei Fujis; die X-Pro1 und die X-E2.<\/li>\n<li>Das 2,8-4\/18-55.<\/li>\n<li>Das 3,5-4,8\/55-200.<\/li>\n<li>Das 2,8\/14.<\/li>\n<li>Das 1,4\/35.<\/li>\n<li>Das 1,4\/23<\/li>\n<li>Das 1,2\/56<\/li>\n<li>Je Kamera Zwei Ersatzakkus.<\/li>\n<li>Zwei Billigladeger\u00e4te, die man auch im Auto einsetzen kann.<\/li>\n<li>Bei den Ladeger\u00e4ten wird es eine \u00c4nderung geben. Man bekommt mittlerweile auch Ger\u00e4te f\u00fcr den USB-Anschluss. Diese sind kompakter und leichter. Als Netzteile werde ich einfach einen Satz USB-Netzteile f\u00fcr Smartphones mitnehmen. Wer das gerne zentral hat, kann auch ein 50W- Netzteil erwerben. Es geht aber um die Ausfallwahrscheinlichkeit des Systems, die mit mehreren kleinen Netzteilen geringer ist.<\/li>\n<li>Ein kleines Stativ(Togopod, ca. 900g bei max. 160cm Auszug).<\/li>\n<li>Polfilter f\u00fcr die Objekitve.<\/li>\n<li>Kabel- und Drahtausl\u00f6ser.<\/li>\n<li><strong>Extrem wichtig ist ein Pinsel zum Entstauben der Objektive oder ein Lenspen!<\/strong> Ich habe meinen nicht vergessen, aber manche Leute denken nicht daran und Fotogesch\u00e4fte sind in der W\u00fcste Mangelware.<\/li>\n<li>Notizblock und Schreiber.<\/li>\n<li>Einen kleinen Notebook als Datenschaufel und zum Buchen der n\u00e4chsten Zimmer, um flexibel zu bleiben.<\/li>\n<li>Ein bis zwei USB-Sticks mit ausreichender Speicherkapazit\u00e4t zur Datensicherung sind sinnvoll.<\/li>\n<li>Nicht vergessen: Einen oder zwei Schuko-Adapter f\u00fcr die amerikanischen Steckdosen und eine Mehrfachsteckdose mit drei bis f\u00fcnf Ausg\u00e4ngen. Ein 5m- Verl\u00e4ngerungskabel f\u00fcr das Notebook ist sinnvoll, weil man manchmal nur im Bad auf freie Steckdosen st\u00f6\u00dft.<\/li>\n<li>Ebenfalls sinnvoll: Eine Mehrfachsteckdose f\u00fcr den 12-V-Anschluss im Auto. Ich habe meine nicht gebraucht, aber man sollte das trotzdem parat haben, falls einem unterwegs die Kameraakkus ausgehen.<\/li>\n<li>Die hier genannte Mehrfachsteckdose kann man auch weglassen, wenn man sich einen passenden USB-Adapter mit mindestens drei Ausg\u00e4ngen besorgt. Dieser sollte eher leistungsstark sein(also mindestens 2A pro Anschluss liefern). Im Klartext: Man stelle alles, was mit Akkus l\u00e4uft, auf USB-Lader um.<\/li>\n<li>Verpackt habe ich das Ganze bis auf das Stativ in einem Bilora-Rucksack, der gerade noch ins g\u00e4ngige IATA- Handgep\u00e4ckma\u00df passt. Das Stativ reiste im Koffer.<\/li>\n<li>Zus\u00e4tzlich im Kofferraum meines Mietwagens: Eine Palette mit Halbliterflaschen Mineralwasser. Die gibt es g\u00fcnstig in den Superm\u00e4rkten.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das klingt nach viel Zeug und das ist es auch. Aber ich kann auch das hier sagen: Ich habe praktisch alles Genannte mindestens einmal gebraucht und benutzt und kann damit die Behauptung, dass man in den USA vor allem Weitwinkelobjektive braucht, deutlich und vehement widerlegen. Auf die 1,4er Linsen kann man eventuell verzichten und das 14er kann man auch durch das neue Weitwinkelzoom ersetzen, wenn man keine Lowlight-Bilder machen will. \u00dcber ein l\u00e4ngeres Teleobjektiv kann man auch noch nachdenken. Aber insgesamt hat sich diese Zusammenstellung bew\u00e4hrt.<\/p>\n<p>Damit ergeben sich diese Erg\u00e4nzungsm\u00f6glichkeiten:<\/p>\n<ul>\n<li>Man kann auf die meisten 1,4er Linsen auch verzichten, wenn man keine Lowlightbilder machen will. Eine sollte aber dabeisein.<\/li>\n<li>Erg\u00e4nzen werde ich meine Ausr\u00fcstung noch durch etwas L\u00e4ngeres im Bereich von etwa 400mm. Wahrscheinlich durch das neue Fuji-Zoom, das Anfang n\u00e4chsten Jahres erscheinen soll(2016).<\/li>\n<li>Graufilter haben sich als ein &#8222;Nice-To-.Have&#8220; erwiesen. Ich habe welche in den wichtigsten Gr\u00f6\u00dfen (58 und 62mm) nachgekauft.<\/li>\n<li>Polfilter sind unverzichtbar.<\/li>\n<li>UV-Sperrfilter sollte man auch haben, braucht sie aber nicht unbedingt.<\/li>\n<li>Auf das Stativ kann verzichtet werden, wenn man eine ruhige Hand hat. Ich w\u00fcrde es trotzdem mitnehmen.<\/li>\n<li>Das zweite Geh\u00e4use erspart einem nicht nur den Objektivwechsel, sondern sch\u00fctzt die Kameras auch vor eindrigendem Schmutz, weil man nicht laufend die Objektive wechseln muss.<\/li>\n<li>Der Laptop wird bei mir einem schnelleren Modell weichen, trotz des h\u00f6heren Stromverbrauchs.<\/li>\n<\/ul>\n<figure id=\"attachment_2019\" aria-describedby=\"caption-attachment-2019\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blog.klicklack.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/SAM_0514_web.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2019\" title=\"Stromversorgung...\" src=\"https:\/\/blog.klicklack.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/SAM_0514_web.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"667\" srcset=\"https:\/\/www.klicklack.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/SAM_0514_web.jpg 1000w, https:\/\/www.klicklack.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/SAM_0514_web-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.klicklack.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/SAM_0514_web-449x300.jpg 449w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2019\" class=\"wp-caption-text\">Wichtiges Zeug, das man mitnehmen sollte: Navi, Adapterstecker, mindestens zwei Ladeger\u00e4te. Nicht auf dem Bild: Mehrfachsteckdose.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die technische Seite:<\/p>\n<p>Ich habe die Kameras grunds\u00e4tzlich mit fast nur einer ISO-Einstellung genutzt. Das war 400. Eingestellt habe ich als Simulation &#8222;Velvia&#8220; und aufgenommen wurde alles im RAW-Format. Nachgearbeitet und gewandelt in Lightroom 5.7. Der Notebook war ein AMD C-60 mit einem gr\u00f6\u00dferen Akku, um ihn auch am Flughafen oder unterwegs nutzen zu k\u00f6nnen, ohne dass der Strom zu schnell ausgeht. Die Akkulaufzeit des Ger\u00e4tes liegt bei etwa 11 Stunden mit einem 6,6AH-Akku. Das Ger\u00e4t ist aber zu langsam f\u00fcr die Bildbearbeitung<\/p>\n<p>Der Computer zur Datensicherung:<\/p>\n<p>Es kommt auch ein bisschen darauf an, was man damit tun will. Wenn man wie ich nur die Hotels damit bucht und Daten sichert, reicht prinzipiell auch ein Tablet mit ein paar USB-Anschl\u00fcssen. Allerdings ist ein Laptop komfortabler und meistens nicht teurer in der Anschaffung, wenn man auf einen superschnellen Prozessor verzichten kann und sicher ist, dass keine Vor-Ort-Nachbearbeitung der Bilder geplant ist. Hier mal eine Checkliste:<\/p>\n<ul>\n<li>Priorit\u00e4ten setzen: Entweder energiesparend oder schnell.<\/li>\n<li>Einen kleinen AMD C60 kann man z.B. mit einem 6,6 AH-Akku betreiben, der locker mal elf Stunden durchh\u00e4lt.<\/li>\n<li>Ein I5-2540 l\u00e4uft dagegen mit einer \u00e4hnlichen Energiemenge nur etwa 3-4 Stunden.<\/li>\n<li>Der genannte I5 ist daf\u00fcr aber auch f\u00fcr die Bildbearbeitung einsetzbar, ein C60 definitiv nicht.<\/li>\n<li>Sinnig ist es, ein kleines und leichtes Ger\u00e4t zu haben. Der R\u00fccken, der Kamerarucksack und die anderen Passagiere im Flieger werden das dankbar zu Kenntnis nehmen.<\/li>\n<li>Kleine Bildschirme in schnellen Rechnern sind teurer als gro\u00dfe.<\/li>\n<li>Man kann bei einem schnellen Laptop auch einen Gebrauchtkauf in Erw\u00e4gung ziehen. Es kursieren ausreichend Leasingr\u00fcckl\u00e4ufer im Netz, die zudem auch sehr g\u00fcnstig zu haben sind.<\/li>\n<li>Gebrauchte Apple-Laptops sind meistens langsamer, \u00e4lter und teurer. Man muss schrauben k\u00f6nnen, um die Akkus zu wechseln, die man aber auch durch Nachbauten ersetzen kann, die aber immer noch teurer als die f\u00fcr die Windows-Laptops sind. Deswegen nutze ich sie nicht. Man kann sie nat\u00fcrlich trotzdem auch daf\u00fcr nehmen, wenn man schon einen hat, weil das den Lernaufwand reduziert.<\/li>\n<li>Der Laptop sollte mit einer SSD und mindestens 8 GB Speicher ausgestattet sein. Das kann man aber auch nachr\u00fcsten.<\/li>\n<li>Das Betriebssystem sollte die 64Bit-Version sein. Ob Windows 7 oder 8 ist f\u00fcr die Funktion nicht relevant. Ich w\u00fcrde aber wegen der Updates mindestens zu Version 8 oder 8.1 greifen. 32Bit-Betriebssysteme k\u00f6nnen zudem nur etwa 3GB Arbeitsspeicher ansprechen, was bei einigen Bildbearbeitungsprogrammen schon zu H\u00e4ngern und Fehlermeldungen f\u00fchrt. Wenn der gekaufte Rechner nur ein 32Bit-System hat, sollte man auf jeden Fall auf eine 64Bit-Version umsteigen. Das gibt es auch gebraucht.<\/li>\n<li>Die Leistung der CPU kann man bei Benchmark- Testseiten abfragen. Ab etwa Leistungsklasse AMD 960 ist bereits einigerma\u00dfen fl\u00fcssiges Arbeiten und Rendern in vern\u00fcnftigen Zeitr\u00e4umen m\u00f6glich.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ich habe mich f\u00fcr die Version mit dem Energiesparer entschieden, werde das aber in den n\u00e4chsten Ferien dort \u00e4ndern, weil sich eine Bildbearbeitungsm\u00f6glichkeit unterwegs doch als wichtig herausgestellt hat.<\/p>\n<p>Meine Vorgehensweise in Richtung schnellerem Kompaktlaptop ist diese hier: Einen gebrauchten Leasingr\u00fcckl\u00e4ufer mit ausreichend Leistung habe ich mit 4 GB Arbeitsspeicher gekauft. Diesen auf 8 GB und eine SSD umr\u00fcsten lassen. Das OS war eine 32Bit-Version, die einer 64bittigen weichen musste. In meinem Fall ist das ein Dell-Rechner; eine DVD nebst legalem Lizenzaufkleber von denen lag noch bei mir im Regal, weil ich f\u00fcr meinen heimischen Rechner lieber zu einer Vollversion gegriffen hatte. Ein Verm\u00f6gen kostet das aber nicht. Dann sollte man den Akku ersetzen, auch wenn der Alte noch in Ordnung zu sein scheint. Am besten nimmt man auch hier das dickste Modell, das aufzutreiben ist. Bisher haben sich die chinesischen Nachbauten bei mir durchaus bew\u00e4hrt.<\/p>\n<p>Wenn das alles da ist, kann man den Rechner einrichten, die Software installieren und damit u.U. auch eine der Blechkisten unter dem heimischen Schreibtisch ersetzen.<\/p>\n<p>Wer Lust hat, kann auch die Banking-Software darauf installieren. Das erm\u00f6glicht eine bessere Kontrolle der Ausgaben und Abbuchungen. Und man sollte nicht vergessen, ein Office-Paket darauf zu installieren, um in Excel zumindest eine Liste mit den Ausgaben und dem Zahlungsmittel zu haben. Im Fall eines Diebstahls der Kreditkarte kann das sehr hilfreich sein. Nicht nur f\u00fcr einen selbst, sondern auch noch f\u00fcr andere Leute bis hin zur Polizei, die den T\u00e4ter so eventuell schneller fassen kann.<\/p>\n<h2>Telefonieren<\/h2>\n<p>Man sollte ein Smartphone besitzen, das folgende Eigenschaften besitzt:<\/p>\n<ul>\n<li>Android- oder Apple- Betriebssystem. Damit kann man auch tethern(das Ger\u00e4t also als Router nutzen), wenn die Netzwerkkarte im Laptop das WLAN im Motel aus unerfindlichen Gr\u00fcnden nicht mag. Das ist mir einmal untergekommen. Man muss dann zwei Interfaces nutzen: Das Internet kommt per WLAN auf das Telefon und das wiederum kann man \u00fcber einen USB-Anschluss mit dem Laptop verwenden. Empfangen und Weiterleiten \u00fcber dasselbe Interface funktioniert nicht. Das liegt aber an der Netzwerktechnik an sich, nicht an den Telefonen.<\/li>\n<li>Quadband- UMTS. LTE kann man nehmen, braucht es im Allgemeinen aber nicht.<\/li>\n<li>Zwei SIM-Kartenslots; in einem bleibt die Heimat- Simkarte f\u00fcr Notf\u00e4lle; in dem anderen findet eine Prepaid-Karte aus den USA Platz<\/li>\n<li>Das beste Netz bietet AT&amp;T. T-Mobile kann in der Realit\u00e4t man nur in Gro\u00dfst\u00e4dten und nur mit speziellen Telefonen nutzen, wenn man nicht unbedingt 600 Euronen in den Ackerschnacker investieren will.<\/li>\n<li>Die Karte sollte bereits vor Abflug aktiviert sein.<\/li>\n<li>Mindestens zwei GB Internetvolumen dazukaufen. Ich habe zwar nur gut 600 MB verbraucht, aber das WLAN im Hotel kann auch mal nicht funktionieren. Das hatte ich in einem Motel. Dann kann man wiederum tethern und trotzdem buchen. Wichtig ist das vor allem, wenn man die Unterk\u00fcnfte vor Ort buchen will, um Last-Minute-Angebote auszunutzen oder spontan handeln zu k\u00f6nnen.<\/li>\n<li>Ausreichend Speicher oder einen SD-Kartenslot. Ich habe ein 8GB-Motorola Moto G2 und eine 32GB-Karte darin benutzt, was ausreichend ist.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die SIM- Karten, die man in Deutschland erwerben kann, bieten meistens genau diese Eigenschaften und werden vom Anbieter aktiviert. In den USA hat man damit eine Telefonie- Flatrate und man bekommt zudem man einige Minuten(Bei mir waren es 200) f\u00fcr Telefonate nach Deutschland dazu, was sich in Notf\u00e4llen als sehr n\u00fctzlich erweisen kann.<\/p>\n<h2>Die Geldversorgung<\/h2>\n<p>Eine Kreditkarte. Master oder Visa sind die g\u00e4ngigsten und eigentlich \u00fcberall akzeptiert.<\/p>\n<p>Wenn man die Maestro-Karte nutzen will, um direkt vom Konto Geld abzuheben, ist Folgendes wichtig:<\/p>\n<ul>\n<li>Das Limit dieser Karten ist au\u00dferhalb Europas begrenzt. Meistens sind das 200 Euro pro Woche. Das dient sowohl der Sicherheit der Kunden bei Diebstahl als auch der der Bank, um deren Schaden einzugrenzen.<\/li>\n<li>Maestro-Karten k\u00f6nnen f\u00fcr diesen Zweck nach Wunschbetr\u00e4gen freigeschaltet werden. Das macht die Hausbank. Ich wusste das nicht, mein Banker auch nicht und ich habe das dann von den USA aus organisiert. Jetzt wissen wir beide das.<\/li>\n<li>Buchungen vom Girokonto in Richtung USA laufen manchmal zeitverz\u00f6gert. So kann es passieren, dass man kein Geld mehr bekommt, auch wenn man das Wochenlimit der Karte eigentlich nicht ausgenutzt hat. Man sollte also den doppelten Betrag dessen freischalten lassen, was man in bar zu bezahlen gedenkt. Gerechnet wird das \u00fcbrigens nicht von Montag bis Sonntag, sondern von Mittwoch bis Mittwoch!<\/li>\n<li>Die Freischaltung ist zeitlich limitierbar, was f\u00fcr Touristen empfehlenswert ist.<\/li>\n<li>Maestro-Karten mit Chipkarte funktionieren meistens nur an Automaten mit Chipkartenleser. Das sind meistens Filialen von Wells Fargo oder JP Morgan Chase, kurz &#8222;Chase&#8220;, die man aber in jeder Stadt finden kann. Wells Fargo funktioniert sicher. Chase habe ich nicht getestet.<\/li>\n<li>\u00a0Andererseits ist das Geldabheben damit billiger als mit der Kreditkarte.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das soweit zur Materialliste.<\/p>\n<h2>Einkaufen<\/h2>\n<p>Jeans sind in den Staaten sehr billig zu haben. Dort sind sie keine Mode, sondern in erster Linie Alltagskleidung, die man auch auf der Arbeit tr\u00e4gt. Sie werden also nach wie vor zu ihrem eigentlichen Zweck eingesetzt.<\/p>\n<p>Das bedeutet, dass man die Standardmodelle in der Grundfarbe Blau sehr preiswert haben kann. Ob es sich allerdings lohnt, deswegen in die USA zu reisen, ist fraglich. Man kann sich auch mit Ware von Sears eindecken, die von dort nach Europa verschifft wird. Eine Ersparnis ist immer noch vorhanden und man hat das Kontingent, das man abgabenfrei per Flugzeug einf\u00fchren darf, f\u00fcr andere Zwecke frei. Der Nachteil sind die Versandkosten.<\/p>\n<p>Alllerdings kann man das auch nutzen und sich im n\u00e4chsten Supermarkt einer wohlbekannten Kette eindecken und so den Koffer mit wenig Zeitaufwand packen. Man sollte aber mindestens einen Satz Unterw\u00e4sche, ein Hemd zum Wechseln und ein Paar Socken zur Reserve dabei haben, um nicht allzu lustig zu riechen&#8230;<\/p>\n<p>Andere Dinge wie z.B. Kabel sollte man in Europa kaufen. Ich habe versehentlich eines meiner USB-Kabel zerst\u00f6rt und musste feststellen, dass die in den USA im Allgemeinen sehr teuer sind. 6 Fu\u00df L\u00e4nge (ca. 1,8m) kann man auch in den Billigm\u00e4rkten mit etwa 20 Dollar veranschlagen, wenn es gerade keine Sonderangebote gibt. Besser ist also ein Ersatzkabel aus Deutschland. Das kann man f\u00fcr etwa 2-3 Euro aus dem Versandhandel haben. Allerdings hatte ich Gl\u00fcck dabei. Einen Ersatz konnte ich f\u00fcr f\u00fcnf Dollar auftreiben.<\/p>\n<h2>Tanken<\/h2>\n<p>Die Tankstellen dort sind mittlerweile durch die Bank Kartentankstellen, an denen man auch in bar zahlen kann. Man kann das also auch als Zapfs\u00e4ule mit Laden dran sehen. In den Staaten muss eben alles etwas schneller gehen und so kann man den zeitraubenden Stopp eben um den Weg zum Kassierer abk\u00fcrzen.\u00a0 Als Kunden sind sie eben anders, die US-Amerikaner.<\/p>\n<p>Tanken funktioniert in den USA f\u00fcr Europ\u00e4er nur noch gegen Vorkasse oder per Karte. Es sind wohl zu viele Leute abgehauen, ohne zu zahlen. Man muss als Nicht-Ami grunds\u00e4tzlich zum Kassierer gehen, den Betrag ansagen, f\u00fcr den man tanken will, zahlen und kann dann nachf\u00fcllen. Wenn der Tank vorher voll ist, wird der Restbetrag erstattet. Die Kartenleser autorisieren keine deutschen Kreditkarten, weil dort aus Sicherheitsgr\u00fcnden die ZipCodes(Postleitzahlen) der Wohnorte der Karteninhaber hinterlegt sind. Das gilt aber nur f\u00fcr Orte in den USA. Deutsche Postleitzahlen werden manchmal genommen, in der Regel aber nicht. Man kann aber auch die Kreditkarte beim Kassierer lassen, einfach volllaufen lassen und dann damit zahlen. Wichtig ist auch: Die Karte wird bei Nichtautorisierung nicht gesperrt oder einbehalten. Sie wird einfach als &#8222;hier nicht g\u00fcltig&#8220; gesehen.<\/p>\n<h2>Die Einreise in die Staaten<\/h2>\n<p>Dass man eine ESTA-Genehmigung braucht, um dort einzureisen, sollte mittlerweile jedem Besucher klar sein. Einen Ausdruck der Genehmigung braucht man nicht. Es ist aber besser, den in der Hand zu haben, falls an der Immigration doch danach verlangt wird.<\/p>\n<p>Einen Kugelschreiber sollte man ebenfalls dabei haben, um das Einreiseformular auszuf\u00fcllen. Falls vergessen: Das Kabinenpersonal im Flugzeug hat solche Heiligt\u00fcmer immer in irgendeiner Tasche.<\/p>\n<p>Alles Andere geht problemlos und schnell. Ich habe f\u00fcr die Prozedur 10 Minuten gebraucht und konnte dann zum Baggage Claim weiterziehen, um meinen Koffer aufzunehmen.<\/p>\n<p>Im Normalfall geht also alles ohne Probleme.<\/p>\n<h2>Unterk\u00fcnfte<\/h2>\n<p>Die kann man, wie ich das getan habe, online buchen. Der Preis ist meistens keine direkte Aussage \u00fcber die Qualit\u00e4t der H\u00e4user. Wer mit einer alten Einrichtung leben kann, kommt \u00fcbrigens billiger unter. Wer keinen LCD-Fernseher oder HDTV braucht, spart meistens zus\u00e4tzlich.<\/p>\n<p>In einigen H\u00e4usern wird das Fr\u00fchst\u00fcck gleich mitverkauft. Wenn der Preis in Ordnung ist, kann man das nehmen, sollte sich aber im Klaren dar\u00fcber sein, dass das Fr\u00fchst\u00fcck in den meisten Unterk\u00fcnften nur &#8222;Continental&#8220; ist. Es besteht vor allem aus Waffeln zum Selbstbacken, Ahornsirup, manchmal Konfit\u00fcre und einer Auswahl an Cornflakes- Abk\u00f6mmlingen. Meistens wird noch Orangensaft angeboten und den Kaffee bekommt man immer dazu.<\/p>\n<p>Wird es nicht angeboten, muss man je nach Hunger pro Magen bis etwa 13 Euro inkl. Trinkgeld kalkulieren, wenn man morgens viele Kalorien braucht. Allerdings wird man auch pappsatt davon.<\/p>\n<h2>Orientierung und Navigation<\/h2>\n<p>Man hat mehrere M\u00f6glichkeiten, sich in den USA zu orientieren. Da gibt es den Papierklassiker namens Karte oder Atlas, den Stadtplan, Wegebeschreibungen aus dem Internet und nat\u00fcrlich die GPS-Navigation. Ein Navigationssystem kann man mit dem Auto mieten. Das kostet je nach Vermieter einen kleinen Aufpreis in H\u00f6he von sechs bis zehn Euro pro Tag. Wenn man also nur einmal einreist und dort ein bisschen herumf\u00e4hrt, ist das eigentlich die richtige Wahl. Will man l\u00e4nger als etwa zwei Wochen bleiben, ist die Beschaffung eines Billigger\u00e4tes aus dem Internet meistens schon g\u00fcnstiger. Auch Gebrauchtger\u00e4te werden hierzulande \u00f6fters angeboten.<\/p>\n<p>Wer sich etwas auskennt, kann auch nach einer Mall mit einem Elektronikladen oder einem Warenhaus wie K-Mart suchen und dort versuchen, ein Ger\u00e4t zu bekommen. Solche L\u00e4den findet man in irgendwelchen Einkaufszentren, die meistens an irgendeinem Highway liegen. Zu finden sind sie meistens nach einem ganz einfachen Muster: Nach Werbeschildern Ausschau halten, dann die n\u00e4chste Abfahrt nehmen, rechts abbiegen und meistens die zweite Stra\u00dfe rechts abbiegen(Die Erste ist meistens die Highway-Auffahrt in Gegenrichtung) oder geradeaus bis zur Mall weiterfahren.<\/p>\n<p>Dann hat man noch das Handy und einige Software, auch gratis, die man dazu hernehmen kann. Das ist allerdings heikel, wie ich erfahren musste. Google Maps funktioniert ohne Internetverbindung nicht und die freien Versionen wie Here geh\u00f6ren auf dem Gebiet zu den Totalversagern, weil das Programm zwar die Karten auf dem Telefon hat, aber nicht die Datenbank mit den Adressen. Insofern ist ein separates Ger\u00e4t immer noch Erste Wahl.\u00a0 Zumindest, bis man das Internet am Laufen hat, das mir auch noch Probleme bereitet hatte, weil die Angaben der APN-Server in der Konfiguration falsch waren und manuell umgestellt werden mussten, ich das aber nicht wusste. Also ein schlechter Start, der aber zu einem guten Ausgang der Sache f\u00fchrte. Man war halt schon 20 Jahre nicht mehr dort und die Dinge haben sich eben ge\u00e4ndert.<\/p>\n<p>Wenn man das Internet am Laufen hat, wird sich herauskristallisieren, dass ein Navi manchmal bestimmte Adressen nicht hat oder dass man sich diese ergoogeln muss. Navgationssysteme sind eher f\u00fcr die Stadt gemacht und weniger f\u00fcr die Suche nach Nationalparks. Daf\u00fcr wiederum gibt es Maps, das sich dort als hilfreich erwiesen hat: Man kann sich eine bestimmte Einfahrt einfach dort heraussuchen und sich dann mittels Maps dahin navigieren lassen. Das kann wichtig werden, wenn man eine bestimmte Einfahrt sucht, die keine typische Hausadresse hat, an denen sich die normalen Systeme orientieren.<\/p>\n<p>Hier gilt: Auf der einen Seite muss man konservativ denken und sich nicht auf die Apps aus den Shops verlassen. Auf der anderen Seite hat sich die Navigation per Internet vor allem in Sonderf\u00e4llen bew\u00e4hrt. F\u00fcr das erste Hotel reicht allerdings das normale Navigationssystem.<\/p>\n<p>Sinnig ist es auch immer noch, sich einen Stra\u00dfenatlas zu besorgen. Das kann man auch in der Heimat tun. Das wiederum, um die Tourenplanung grob vorzubereiten und um sich einen \u00dcberblick \u00fcber das Fernstra\u00dfensysem in den USA zu verschaffen. Zudem kann das die Vorfreude steigern. Wenn man den vergessen hat: Auch sowas gibt es bei einigen Supermarktketten. Nach einem RandMcNally suchen und die gr\u00f6\u00dfere Ausf\u00fchrung nehmen. Die Dinger liegen meistens in der Zeitschriftenecke herum. Wie man dahin kommt, habe ich ja schon beschrieben. Atlanten sind an Tankstellen interessanterweise eher selten zu bekommen, wie mir in Los Angeles aufgefallen ist.<\/p>\n<p>Mittlerweile hat sich der Markt f\u00fcr Naviagtionssysteme ein bisschen ge\u00e4ndert. Firmen wie Tomtom bieten mittlerweile auch Ger\u00e4te an, die \u00fcberall auf der Welt genutzt werden k\u00f6nnen. Wenn man ohnehin etwas Neues braucht und sowas nicht im Auto eingebaut hat, kann man auch zu so einem Ger\u00e4t greifen, das nicht wesentlich teurer ist als eines, das nur Europakarten hat. Mein n\u00e4chstes Ger\u00e4t wird so eines werden. Zumal der Hersteller kostenfreie Kartenupdates f\u00fcr die gesamte Lebenszeit des Ger\u00e4ts anbietet.<\/p>\n<p>Bilder kommen demn\u00e4chst.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Man ist ja auch mal in den Ferien und man macht dort auch Bilder. 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