{"id":143,"date":"2012-12-05T10:52:54","date_gmt":"2012-12-05T10:52:54","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.klicklack.de\/?p=143"},"modified":"2012-12-05T10:52:54","modified_gmt":"2012-12-05T10:52:54","slug":"pseudowissenschaftliche-objektivtests-teil-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.klicklack.de\/?p=143","title":{"rendered":"Pseudowissenschaftliche Objektivtests Teil 2"},"content":{"rendered":"<p>Im Teil zwei meiner Objektivtests will ich mich mal zu Thema Verzeichnungen ausbreiten.<\/p>\n<p>Es gibt grunds\u00e4tzlich zwei Arten von Verzeichnung, das ist einmal die tonnenf\u00f6rmige Verzeichnung und zum anderen haben wir die kissenf\u00f6rmige Verzeichnung.<\/p>\n<p>Extrem dargestellt sieht die aus wie in der Grafik unten:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.klicklack.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/kissen.gif\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-145\" title=\"kissen\" src=\"https:\/\/blog.klicklack.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/kissen.gif\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"476\" srcset=\"https:\/\/www.klicklack.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/kissen.gif 800w, https:\/\/www.klicklack.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/kissen-300x178.gif 300w, https:\/\/www.klicklack.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/kissen-500x297.gif 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Das ist die Variante, die vor allem bei Teleobjektiven zu finden ist. Kissenf\u00f6rmig wird das genannt, weil Omas Sofakissen auch schon so ausgesehen haben und man noch bis in die 1980er Jahre den Knick durch einen &#8222;Karateschlag&#8220; in die Mitte des oberen Randes des Objektes betont hat.<\/p>\n<p>Die Kreisb\u00f6gen weisen nach innen.<\/p>\n<p>Das gezeigte Beispiel dient hier nur didaktischen Zwecken und dient der visuellen Verdeutlichung.<\/p>\n<p>Dann gibt es das andere Extrem, die tonnenf\u00f6rmige Verzeichnung. Der Grund f\u00fcr den Namen wird klar, wenn man mal in eine Tonne hineingeschaut hat: Die Kreisb\u00f6gen weisen nach au\u00dfen:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.klicklack.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/tonne.gif\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-146\" title=\"tonne\" src=\"https:\/\/blog.klicklack.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/tonne.gif\" alt=\"\" width=\"960\" height=\"720\" srcset=\"https:\/\/www.klicklack.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/tonne.gif 960w, https:\/\/www.klicklack.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/tonne-300x225.gif 300w, https:\/\/www.klicklack.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/tonne-400x300.gif 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Zu guter Letzt gibt es auch noch Mischformen daraus. Die sind vor allem bei Objektiven mit asph\u00e4rischen Linsen zu beobachten, vor allem, wenn sie preiswerter gewesen sind oder richtig billig waren. Dann kommen gleich mehrere Faktoren zusammen: Man kann eine Linse schleifen. Das wird vor allem bei aufw\u00e4ndig gefertigten Objektiven gemacht und erlaubt eine sehr hohe Pr\u00e4zision. Der Nachteil ist, dass der Arbeitsgang des Schleifens sehr teuer ist und automatische Maschinen, die so einen Schliff herstellen k\u00f6nnen, sehr teuer sind. Das schl\u00e4gt sich am Ende auch im Endpreis des Objektivs nieder: Es wird auch im Laden teurer.<\/p>\n<p>Dann kann man solche Linsen durchaus unter Hochdruck in eine Form pressen. Das geht schneller und f\u00fchrt nur bei sehr genauem Arbeiten und ausgiebiger Qualit\u00e4tskontrolle durchaus zu guten Ergebnissen. Allerdings wird bei billigeren Optiken immer weniger genau gearbeitet und selektiert als bei teureren: Das h\u00e4lt die Kosten niedrig und sorgt leider auch f\u00fcr die schlechtere Qualit\u00e4t.<\/p>\n<p>Als n\u00e4chsten Faktor haben wir noch den Entwicklungsaufwand: Besonders bei Zoomobjektiven ist das Ganze sehr teuer: Wenn man ein billiges Objektiv baut, sind Kompromisse in der Qualit\u00e4t um so wahrscheinlicher, je billiger der Verkaufspreis ist.<\/p>\n<p>Wirklich ohne qualitative Kompromisse kann man allerdings nach wie vor nur die Fesbrennweiten bauen, wobei sich die qualitativen Grenzen allerdings mehr und mehr zugunsten der Zooms verschieben und die Festbrennweiten immer mehr zu Goodies f\u00fcr Spezialisten werden. Die Preise, vor allem bei neuen Konstruktionen, entsprechen sowohl dem optischen Aufwand als auch den geringeren St\u00fcckzahlen. Eine Ausnahme bilden nur alte Rechnungen, die es auch noch auf dem Markt gibt. Man erkennt sie vor allem am Preis, aber auch an der \u00e4u\u00dferen Anmutung: Meisten sehen sie &#8222;\u00e4lter&#8220; aus. Der Qualit\u00e4t an sich wird das allerdings keinen Abbruch tun: Sie entsprechen allerdings meistens nur den Standards des ersten Produktionsjahres und sind zuweilen f\u00fcr die digitale Fotografie nur bedingt geeignet, wenn die Kamera ein Pixelriese wie eine Canon EOD 5DMk2 oder MK3 ist. Bei den modernsten Kameras anderer Hersteller gilt das wohl analog: Wir hatten hier mal ein Pentax- Weitwinkel ohne Autofokus, das an einer analogen Kamera von herausragender Qualit\u00e4t war und das an einer Digitalen(es war eine g\u00fcnstige K-X, die eigentlich sehr gut ist) eher schwach gewesen ist. Die Konstruktion stammte aus den 1980er Jahren. \u00c4hnliches gilt, wie gesagt, f\u00fcr alle Kamerahersteller: Man muss es ausprobieren und dann entscheiden, wenn eine Umstellung auf Digital stattfinden soll und man das analoge Equipment verkaufen will.<\/p>\n<p>Auf der anderen Seite gilt die Regel &#8222;was da ist, ist da&#8220; und man hat bereits einen ausr\u00fcstungstechnischen Grundstock, von dem aus man schrittweise auf modernere Objektive umstellen kann, wenn man feststellt, dass das notwendig wird.<\/p>\n<p>R\u00fcckschl\u00fcsse auf die Praxis sollte dieser Teil des pseudowissenschaftlichen Tests ebenfalls erm\u00f6glichen: Zumindest bei der Verzeichnung gilt: Ist sie entweder tonnen- oder kissenf\u00f6rmig, ist sie ohne gr\u00f6\u00dfere Schwierigkeiten in einer leistungsf\u00e4higen Software korrigierbar. F\u00fcr wellenf\u00f6rmige Verzeichnung gilt das nicht immer!<\/p>\n<p>Damit sollte auch der denkbare Einsatz klar sein: Wellenf\u00f6rmig verzeichnende Objektive sind vor allem billiger und damit f\u00fcr den typischen Knipser gedacht, der vor allem Schnappsch\u00fcsse macht und sich im Allgemeinen auf genau das und eher kleinere Abz\u00fcge beschr\u00e4nkt. F\u00fcr alle gilt: Je gr\u00f6\u00dfer der Abzug werden soll, desto sichtbarer wird das Problem und desto mehr Aufwand muss in die Korrektur gesteckt werden.<\/p>\n<p><strong>Nun aber Butter bei die Fische:<\/strong><\/p>\n<p>Als Testobjekt soll diesmal ein Zoomobjektiv dienen: In diesem Fall ist das ein Canon 1:2,8\/24-70 L USM. Mam muss dazu sagen, dass genau dieses Objektiv zwei gravierende Vorteile hat: Einmal ist es nur rund 18 Monate alt, wie die Herstellercodes auf der R\u00fcckseite verraten und zu anderen ist es aufgrund eines Fallschadens zur \u00dcberholung in einer Canon- Vertragswerkstatt gewesen. Nach eingehenderPr\u00fcfung konnte man nach der Reparatur nicht nur eine erhebliche Verbesserung der Abbildungsqualit\u00e4t feststellen, sondern zudem noch eine bessere Zentrierung des Linsenkits darin ausmachen. Ob schwache Leistung am Fallschaden gelegen hat, stelle ich hier mal der Spekulation anheim, aber ich denke, dass das wohl der Fall gewesen sein d\u00fcrfte. Die meisten Neuk\u00e4ufer dieser Linse \u00e4u\u00dfern sich positiv \u00fcber das Objektiv.<\/p>\n<p>Weil wir hier immer noch pseudowissenschaftlich sind, ist auch das Messobjekt pseudowissenschaftlich. Heute muss mal eine alte Holzverkleidung in meiner Dachkammer herhalten, deren Pendants in den anderen R\u00e4umen l\u00e4ngst im Orkus der Geschichte gelandet sind. Ich mag sowas halt nicht.<\/p>\n<p>Bild eins zeigt das Motiv, wie es aufgenommen wurde, die Kamera stand auf Programmautomatik und ich hatte einen Metz- Blitz darauf:<\/p>\n<figure id=\"attachment_151\" aria-describedby=\"caption-attachment-151\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blog.klicklack.de\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/IMG_2188.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-151\" title=\"IMG_2188\" src=\"https:\/\/blog.klicklack.de\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/IMG_2188.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"609\" srcset=\"https:\/\/www.klicklack.de\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/IMG_2188.jpg 1000w, https:\/\/www.klicklack.de\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/IMG_2188-300x182.jpg 300w, https:\/\/www.klicklack.de\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/IMG_2188-492x300.jpg 492w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-151\" class=\"wp-caption-text\">&#8222;Schicke&#8220; Holzverkleidung aus den 1970ern<\/figcaption><\/figure>\n<p>Hier kann man schon sehen, wo das Problem der Verzeichnung vor allem anzutreffen ist: an den Bildr\u00e4ndern n\u00e4mlich. Je weiter man zur Bildmitte hin geht, desto geringer ist sie. zudem ist das Bild hier ein Beispiel f\u00fcr einen leicht zu korrigierende Abbildungsfehler, weil es halt nur eine Verzeichnungsart ist.<\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Schritt besteht aus Suchen: Man sucht ein gerade Linie ab Bildrand, die am besten in den Ecken endet und nat\u00fcrlich eine Kr\u00fcmmung aufweist. Hier ist das sehr sch\u00f6n am unteren Rand zu sehen. Anw\u00e4hlen und freistellen ergibt das hier:<\/p>\n<figure id=\"attachment_152\" aria-describedby=\"caption-attachment-152\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blog.klicklack.de\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/IMG_2188_ausschnitt.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-152\" title=\"IMG_2188_ausschnitt\" src=\"https:\/\/blog.klicklack.de\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/IMG_2188_ausschnitt.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"90\" srcset=\"https:\/\/www.klicklack.de\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/IMG_2188_ausschnitt.jpg 1000w, https:\/\/www.klicklack.de\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/IMG_2188_ausschnitt-300x27.jpg 300w, https:\/\/www.klicklack.de\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/IMG_2188_ausschnitt-500x45.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-152\" class=\"wp-caption-text\">Der erste Ausschnitt verdeutlicht das Problem bereits.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Wichtig dabei ist, dass man nicht den gesamte Bildteil braucht, sonden nur den, der bis zur maximalen H\u00f6he des erkennbaren Bogens reicht. Das ist das oben Gezeigte.<\/p>\n<p>Um zu unserem gesuchten Wert zu kommen, m\u00fcssen wir aber nochmal freistellen:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.klicklack.de\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/IMG_2188_ausschnitt_2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-153\" title=\"IMG_2188_ausschnitt_2\" src=\"https:\/\/blog.klicklack.de\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/IMG_2188_ausschnitt_2.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"16\" srcset=\"https:\/\/www.klicklack.de\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/IMG_2188_ausschnitt_2.jpg 1000w, https:\/\/www.klicklack.de\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/IMG_2188_ausschnitt_2-300x4.jpg 300w, https:\/\/www.klicklack.de\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/IMG_2188_ausschnitt_2-500x8.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/p>\n<p>jetzt m\u00fcssen wir die Bildh\u00f6he ermitteln. Dieser Ausschnitt stammt von obigen Bild. Meine Standardgr\u00f6\u00dfe f\u00fcr Webseiten ist 1000&#215;667 Pixel:<\/p>\n<p>Die ermittelte Bildh\u00f6he ist 16 Pixel. Jetzt kann man das auch nachrechnen:<\/p>\n<p>16\/667 = 0,023988<\/p>\n<p>&#8230;Oder in Prozenten ausgedr\u00fcckt 2,4%.<\/p>\n<p>Die eingestellte Brennweite war 63mm am Objektiv, wir befanden uns also schon im Telebereich. Ich halte diesen Wert f\u00fcr sehr gut, zumal es sich um ein kompromissbehaftetes Zoomobjektiv handelt. Selbst wirklich gute Festbrennweiten erreichen meistens nur Werte um 1% herum, was schon als nicht mehr sichtbar gilt.<\/p>\n<p>Worauf man im Einsatz achten sollte:<\/p>\n<p>Wenn das Objektiv derartige Verzeichnungen in st\u00e4rkerem Umfang aufweist, l\u00e4sst sich das manchmal durch die Wahl des Bildausschnitts verstecken: Einfach den Horizont nach weiter nach oben verlegen.<\/p>\n<p>Architekturaufnahmen sollten in den meisten F\u00e4llen korrigiert werden.<\/p>\n<p>Portraits brauchen meistens keine Korrektur, Gruppenfotos manchmal.<\/p>\n<p>Je billiger das Objektiv ist, desto gr\u00f6\u00dfer sind die Kompromisse in der Qualit\u00e4t. Andererseits reichen preiswerte Objektive f\u00fcrs Fotoalbum in den meisten F\u00e4llen aus.<\/p>\n<p>Und vor allem immer daran denken: Solche Testreihen sind zwar interessant, aber wirklich zu fotografieren ist weitaus interessanter und macht eigentlich mehr Spa\u00df als Objektive zu testen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Teil zwei meiner Objektivtests will ich mich mal zu Thema Verzeichnungen ausbreiten. Es gibt grunds\u00e4tzlich zwei Arten<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-143","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-fototipps"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.klicklack.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/143","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.klicklack.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.klicklack.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.klicklack.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.klicklack.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=143"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.klicklack.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/143\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":154,"href":"https:\/\/www.klicklack.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/143\/revisions\/154"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.klicklack.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=143"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.klicklack.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=143"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.klicklack.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=143"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}