{"id":985,"date":"2013-12-09T20:19:51","date_gmt":"2013-12-09T20:19:51","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.klicklack.de\/?page_id=985"},"modified":"2014-12-23T08:04:01","modified_gmt":"2014-12-23T07:04:01","slug":"zubehor","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.klicklack.de\/?page_id=985","title":{"rendered":"Zubeh\u00f6r"},"content":{"rendered":"<h1>Das Zubeh\u00f6r<\/h1>\n<p>Wer A sagt, muss auch B sagen. Das tue ich an dieser Stelle auch und daher erscheint es notwendig, die Kamera etwas zu erweitern und das System flexibler zu bekommen.<\/p>\n<p>Dazugekommen sind inzwischen ein Kipon- Adapter f\u00fcr Leica-M- Objektive und ein Blitzger\u00e4t, das preiswerte EF-20, das vor allem mit der X-Pro1 funktionieren soll.<\/p>\n<h2>Der Blitz<\/h2>\n<p>Blitze haben ihre Vor- und Nachteile. Eine definitive Auswahl muss der geneigte K\u00e4ufer allerdings f\u00e4llen: N\u00e4mlich die der Baugr\u00f6\u00dfe.<\/p>\n<p>Im Prinzip gibt es eine ganz einfache Regel: Man kauft klein und eher leistungsschwach oder gro\u00df mit viel Wumms. Und je gr\u00f6\u00dfer das ist, desto mehr Leistung ist zu erwarten. Damit das Ganze noch einigerma\u00dfen kompakt bleibt, wurde es bei mir die kleine und leistungsschwache L\u00f6sung: der oben genannte EF-20. Der wesentliche Vorteil ist der, dass er klein ist und volle Kompatibilit\u00e4t zur X-Pro1 bietet. Das Ger\u00e4t besitzt kein AF- Hilfslicht, sondern ist dabei auf das Einstelllicht der Kamera angewiesen.<\/p>\n<p>Zudem ist die Ausstattung sehr spartanisch, aber f\u00fcr den Einsatzzweck hinreichend: Das Ger\u00e4t eignet sich ausschlie\u00dflich f\u00fcr das Fotografieren mit der TTL- Messung der Kamera. Auf der einen Seite ist das etwas schade, eine manuelle Einstellm\u00f6glichkeit w\u00e4re zu w\u00fcnschen. Auf der anderen Seite kann man die Belichtung aber um +- eine Blende direkt an Ger\u00e4t korrigieren, was das wiederum ein wenig kompensiert.<\/p>\n<p>Die Ausstattung ist also als zweckm\u00e4\u00dfig anzusehen, wenn man das Ger\u00e4t f\u00fcr den gedachten Einsatzzweck nutzt: Hochdietassen- Bilder und Andenkenfotos. Und als Eiserne Lichtreserve, wenn die Kamera anfangen sollte, zu schw\u00e4cheln.<\/p>\n<p>Die Leitzahl des Ger\u00e4tes ist 20 bei ISO 100. Wenn man weiter kalkuliert, kommt man auf immerhin 40 bei ISO 400 oder 56 bei ISO 800. Mit einem 1,4\/35 bei offner Blende ergibt das bei ISO 400 und offener Blende eine hypothetische Reichweite von immerhin rund 29 Metern. In der Praxis reicht das aber immerhin f\u00fcr 6-7 Meter, weil man aufgrund der Sch\u00e4rfentiefe ohnehin abblenden wird. Das ist nicht viel, aber hinreichend. Indirektes Blitzen ist auch m\u00f6glich, aber man sollte dann beachten, das sich die Reichweite bei ung\u00fcstigen Verh\u00e4ltnissen durchaus vierteln kann.<\/p>\n<p>Denkbar ist dabei auch die Nutzung der Weitwinkelstreuscheibe, vor allem, wenn das Umfeld gut reflektiert und die W\u00e4nde um das Motiv herum wei\u00df sind.<\/p>\n<p>Wenn man indirekt blitzen will, reicht das entweder nur f\u00fcr Portraits oder man muss die Empfindlichkeit der Kamera per ISO-Einstellung erh\u00f6hen.<\/p>\n<p><center><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.klicklack.de\/pics\/fotos\/klein\/blitzsolovorn.jpg\" alt=\"\" \/><\/center><\/p>\n<dl>\n<dt><\/dt>\n<dd><center>Der Kleine von vorn. Sweet little Goochie-Goochie&#8230;<\/center><\/dd>\n<\/dl>\n<p>Das, was hier zu sehen ist, erscheint auf einem 20-Zoll- Monitor etwa doppelt so gro\u00df als in der Realit\u00e4t. Das Ger\u00e4t ist wirklich sehr kompakt, aber das sagten wir ja schon.<\/p>\n<p><center><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.klicklack.de\/pics\/fotos\/klein\/blitzsolounten.jpg\" alt=\"\" \/><\/center><\/p>\n<dl>\n<dt><\/dt>\n<dd><center>Der Kleine von unten. Ann\u00e4hernd Originalgr\u00f6\u00dfe<\/center><\/dd>\n<\/dl>\n<p>Wie man sehr sch\u00f6n erkennen kann, bietet der Blitzer noch einen weiteren Vorteil: Man kann ihn nochmals zusammenklappen, was ihn noch kleiner macht. Es ist schon sehr interessant, wie kompakt man das heute bauen kann. Ich habe hier einen Walimex- Infrarotblitz, der bei gleicher Leistung erheblich gr\u00f6\u00dfer ist und deutlich mehr wiegt. Der wird allerdings nur f\u00fcr matte Sachen eingesetzt.<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.klicklack.de\/pics\/fotos\/klein\/blitzsolooben.jpg\" alt=\"\" \/><\/center><\/p>\n<dl>\n<dt><\/dt>\n<dd><center>Der Kleine von unten. Hier bereits mit echten Nutzerfusseln&#8230;<\/center><\/dd>\n<\/dl>\n<p>Auf der Kamera wirkt er ebenfalls recht niedlich, wie das n\u00e4chste Bild zeigt. Auch die Kamera wird benutzt, wie man anhand der Grabbelspuren an der Kamera deutlich erkennen kann. Das ist Absicht, sonst h\u00e4lt man mich noch f\u00fcr einen Theoretiker.<\/p>\n<p><center><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.klicklack.de\/pics\/fotos\/klein\/blitzkameravorn.jpg\" alt=\"\" \/><\/center><\/p>\n<dl>\n<dt><\/dt>\n<dd><center>Der Kleine darf heute auf der Kamera reiten. Hier bereits mit echten Fingerspuren auf der Kamera&#8230;<\/center><\/dd>\n<\/dl>\n<p>Wie man sehr sch\u00f6n sehen kann, sieht der Blitz aus wie Raumschiff Orion auf Agfa Optima. Ich finde das etwas unproportioniert. Auf der anderen Seite hat man aber immer schon Stilbr\u00fcche begangen. Aber ich bin nicht Karl Lagerfeld, sondern ich will fotografieren. Aus dem Gesichtspunkt schadet das nicht, es wirkt nur etwas schrullig&#8230;<\/p>\n<p><center><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.klicklack.de\/pics\/fotos\/klein\/blitzkamerahinten.jpg\" alt=\"\" \/><\/center><\/p>\n<dl>\n<dt><\/dt>\n<dd><center>Das Heck. Auch hier wurde bereits gearbeitet&#8230;<\/center><\/dd>\n<\/dl>\n<p>Fazit zum Blitz<\/p>\n<p>\u00c4usserlich wirkt das Ganze auf der Kamera sch\u00f6n schrullig. Das sollte den Tarneffekt einer solchen Kamera eher verst\u00e4rken als schw\u00e4chen. Normalerweise erwartet man bei einem Pro etwas anderes, das vor allem gr\u00f6\u00dfer ist. Zudem vermittelt diese Kombination einen Habitus, der auch designm\u00e4\u00dfig amateurhaft wirkt: Opi hat improvisiert und zur alten Ricoh einen neuen Blitz gekauft.<\/p>\n<p>Zu Belichtung kann ich bisher sagen, dass die korrekt ist, wenn man die Kamera mit der Programmautomatik benutzt.<\/p>\n<h2>Pimp my X-Pro<\/h2>\n<p>F\u00fcr den geneigten Anwender stellen sich immer wieder mal Fragen, z.B. wie man sich um bestimmte typische Macken digitaler Kameras herumarbeiten kann. So gibt es z.B. einen guten und massiven Displayschutz ab Werk nur von Nikon. Die Idee von denen ist gut: Es kommt ein opaker Kunststoffdeckel mit, der sowohl als Kratzschutz als auch auch als Antireflexbeschichtung dient. Das bieten Fuji und Canon nicht. Man muss sich hier also anders behelfen und improvisieren. Das einzige denkbare Mittel gegen solche Probleme ist dabei eine selbstklebende Folie. Auch Fehlsichtige sind bei der X-Pro nur bedingt richtig: Es fallen Zusatzkosten f\u00fcr Korrekturlinsen an, sofern man die nicht noch irgendwo herumliegen hat. Das ist bei der X-E1 besser gel\u00f6st: sie hat eine Dioptrienkorrektur.<\/p>\n<h2>Displayschutz<\/h2>\n<p>So wie sich bestimmte Leute ihre Spoiler an ihre Autos schrauben, kommen auch bei einer guten Konstruktion wie dieser Kamera bestimmte W\u00fcnsche auf. Da ist schon mal das stark spiegelnde Display, das zwei Mankos hat: Einmal spiegelt es und zum anderen benutzen manche Leute die Nase nicht nur zum Riechen oder als Schnupfenabfuhrorgan, sondern manchmal auch als Kamerast\u00fctze, damit das Ding noch etwas stabiler am Kopf klebt. Ich geh\u00f6re zu letzteren, bin aber nicht Mike Kr\u00fcger und kann daher nicht mit so einer prachtvollen Kamerast\u00fctze aufwarten. Abhilfe schafft hier eine Displayschutzfolie, die es in der gro\u00dfen Bucht f\u00fcr wenig Geld gibt. Die Dinger passen nicht immer genau, wie man auf dem letzten Bild sehen kann, aber sie sind zweckm\u00e4\u00dfig: Keine Reflexe und gut ist.<\/p>\n<h2>F\u00fcr Fehlsichtige<\/h2>\n<p>Zudem hat die Kamera keine Dioptrienkorrektur f\u00fcr Fehlsichtige. Das bedeutet, dass man sich anders behelfen muss. Bei Fuji war man weise: Man hat das Sucherokular mit einem 19mm- Standardgewinde versehen und eine simple Glasscheibe ab Werk hineingedreht, um innere Verschmutzungen des Suchers zu unterbinden. Diese Glasscheibe kann nach Wunsch gegen entsprechende Linsen ausgetauscht werden.<\/p>\n<p>Das hat den Nachteil, dass man den pers\u00f6nlichen Pupillenknick(Jede\/r hat einen!!) nicht stufenlos und damit absolut optimal einstellen kann, aber auch den Vorteil, dass die Kamera billiger zu fertigen ist.<br \/>\nZudem sollte man wissen, dass das Gewinde im Sucher bei Amateurkameras \u00e4lterer Bauart ein Quasi- Standard ist: Es passen nicht nur die Originalteile von Fuji dran, sondern auch die Gebrauchten von Nikon aus der FM\/FE- Reihe und vermutlich auch die der wesentlich \u00e4lteren Nikkormaten, die man vielleicht noch in einer Schublade oder der Vitrine vergraben hat. Hat man das nicht, kann man auch versuchen, bei einem einschl\u00e4gigen Fotoh\u00e4ndler in der Restekiste nachzugrabbeln. Und: Wenn der Dealer keine Fujis hat und die Gebrauchten nicht zu finden sind, kann man sich auch mit Voigtl\u00e4nder behelfen. Ich w\u00fcrde die Dinger einfach nach Lieferzeit aussuchen.<\/p>\n<h2>Akkus<\/h2>\n<p>Lithium-Ionen- Akkus haben ihre Vorteile, aber auch ein paar Nachteile. Wer damit arbeitet und viel fotografiert, wei\u00df auch, dass es pl\u00f6tzlich mit dem Fotografieren vorbei ist, wenn das Ding leerfotografiert ist. Stromsparen ist daher angesagt. Zudem sollte man, wie schon in der Einf\u00fchrung erw\u00e4hnt, \u00fcber einen oder mehrere Ersatzakkus nachdenken. Das m\u00fcssen nicht die Originalen von Fuji sein; auch chinesische Modelle funktionieren meistens. Wie ich schon des \u00f6fteren in einigen Foren kolportiert habe, kann das auch mit den Billigmodellen aus China gehen. Hierbei sind aber aus haftungstechnischen Gr\u00fcnden einige Dinge zu beachten.<\/p>\n<ul>\n<li>Nur in Europa kaufen.<\/li>\n<li>Je n\u00e4her am eigenen Standort, desto besser.<\/li>\n<li>Es gibt im Ernstfall immer eine Produkthaftung, falls etwas kaputtgeht.<\/li>\n<li>Auf die Kapazit\u00e4t achten: Wenn sie geringer als beim Original ist, einen Akku mehr kaufen.<\/li>\n<li>Ist das Original nicht wesentlich teurer als der Nachbau, zum Originalteil greifen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Der Aspekt des &#8222;Nur in Europa&#8220; hat seinen Grund in Punkt zwei: Es d\u00fcrfte sehr schwer werden, jemanden in China zu belangen, wenn ein solcher Akku aufgrund mangelhafter Fertigung oder anderer M\u00e4ngel Defekte in der Kamera verursacht. Besonders, wenn es zu einem Prozess kommen sollte, wird es schwer werden, die eigenen Rechte in China durchzusetzen. In der EU ist das anders: Hier gibt es eine Produkthaftung und ordentliche Gerichte, auch in den neuen EU- Staaten, die teilweise aus schlichten Zeitgr\u00fcnden die Gesetzb\u00fccher aus Frankreich, \u00d6sterreich oder Deutschland \u00fcbernommen haben.<\/p>\n<p>Auch den letzten Hinweis sollte man ernst nehmen.<br \/>\nEs gibt durchaus Fremdanbieter, die am Ende die gleichen Akkus wie die vom Chinamann verkaufen, allerdings zum f\u00fcnffachen Preis. Der Unterschied liegt oftmals nur im Preis und nicht in der Qualit\u00e4t. Wenn man einen Akku von einem gro\u00dfen einheimischen Zubeh\u00f6rvertrieb nimmt, macht das im Vergleich zu einem g\u00fcnstig erworbenen Originalteil oftmals nur rund einen Zehner aus. Das sollte man wissen und wirklich vergleichen. Die meisten H\u00e4ndler greifen einem n\u00e4mlich sehr tief in den Geldbeutel, wenn es um solche Teile geht.<\/p>\n<p>Wer einem Fremdteil nicht traut, gleich aus welchen Gr\u00fcnden, macht mit dem Original alles richtig; es ist eben teurer.<\/p>\n<h2>Objektivadapter<\/h2>\n<p><center><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.klicklack.de\/pics\/fotos\/klein\/leicanikonadapter.jpg\" alt=\"\" \/><\/center><\/p>\n<dl>\n<dt><\/dt>\n<dd><center>Man kann den Unterschied zwischen beiden Adaptern gut erkennen. Links der Quenox-Adapter f\u00fcr Nikon F, rechts der Kipon f\u00fcr Leica M<\/center><\/dd>\n<\/dl>\n<p>Mittlerweile ist die Firmware der X-Pro1 bei Version 3.0 angelangt. Diese war fehlerhaft(Video soll nicht funktioniert haben) haben und wurde auf schnellstem Weg gegen Version 3.01 ausgetauscht. Mit dieser neuen Firmware kam neben einer deutlichen Verbesserung der Autofokus-Geschwindigkeit eine Fokus-Peaking-Funktion als wichtigste Neuerung hinzu. Das funktioniert auch mit allen m\u00f6glichen Fremdobjektiven und Adaptern beliebiger Hersteller bei Nutzung des elektronischen Suchers oder des Kameramonitors. Die Intensit\u00e4t der Kantenbetonung kann im Kameramen\u00fc eingestellt werden.<\/p>\n<p>Der wichtigste Vorteil der ganzen Sache ist allerdings der, dass man als Fremdobjektivnutzer nicht mehr auf die digitale Fokussierlupe angewiesen ist. Im Ergebnis kann man mit etwas \u00dcbung wesentlich schneller damit arbeiten und die Kamera auch mit manuellen Objektiven mit auf die Stra\u00dfe nehmen.<\/p>\n<p>Um die Qulit\u00e4t vergleichen zu k\u00f6nnen, kommen die Adapter von zwei verschiedenen Herstellern. Beide sind ordentlich gefertigt und funktionieren f\u00fcr mich.<\/p>\n<h2>Kipon f\u00fcr Leica-Objektive<\/h2>\n<p>Ich habe einen Kipon-Objektivadapter f\u00fcr Leica-Objektive. Das Teil habe ich dieses Mal direkt in China gekauft; ich bin damit von meinem \u00fcblichen Standard abgewichen. Der Grund hierf\u00fcr lag darin, dass der gleiche Adapter beim deutschen Vertrieb um den Faktor drei teurer ist. Der Verarbeitungsqualit\u00e4t tut das allerdings keinen Abbruch. Es handelt sich um die selben Teile wie in Deutschland. Ein Test mit einem alten 35er Summicron besagt, dass die Funktion einwandfrei ist. Damit kann ich sagen, dass es funktioniert. Allerdings besagt ein ein durchgef\u00fchrter Test mit dem Objektiv, dass das Leica-Teil nicht wesentlich besser ist, als das Mitgelieferte von Fuji. Das bedeutet allerdings nur, dass der Sensor bei beiden Objektiven wohl noch nicht ganz ausgereizt ist, wenn es sich APS-C-Bilder handelt. Allerdings wei\u00df ich von Bildern aus der M9, dass mein Summicron im Kleinbildformat in den Bildecken bei offener Blende zu Qualit\u00e4tsverlusten neigt. Das Objektiv ist allerdings die sechslinsige Kompaktversion aus 1972, das schlechter ist als der Nachfolger. Der Nachfolger ist allerdings bereits geplant, wobei ich mit noch nicht sicher bin, ob der nicht eher von Zeiss kommen wird.<\/p>\n<p><center><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.klicklack.de\/pics\/fotos\/klein\/mitelmarit.jpg\" alt=\"\" \/><\/center><\/p>\n<dl>\n<dt><\/dt>\n<dd><center>Sch\u00f6ner Anachronismus, so eine Sucherbrille. Elmarit-M 1:2,8\/135mm aus 1963. Aber an einer Leica M lebensnotwendig.<\/center><\/dd>\n<\/dl>\n<p>Das gleiche Problem konnte ich in abgeschw\u00e4chter Form bei meinem 90er Elmarit feststellen: Es ist eine Kompaktversion, die allerdings wesentlich neuer ist; das Baujahr ist 1982. Ab Blende 4 wird es allerdings deutlich besser. Auch das Elmarit wird in absehbarer Zeit seinen Weg Richtung Verkauf gehen und vermutlich durch ein neueres Summicron ersetzt werden. Man ist ja doch eigen, was die Bildqualit\u00e4t angeht. Wie das 135er Elmarit ist, wei\u00df ich noch nicht. Ich konnte es bisher noch nicht testen. Dem Vernehmen nach soll es aber sehr gut in der Leistung sein. Es ist bei Leica-Usern nur unbeliebt, weil es nicht sehr kompakt ist, wie man auf dem Bild oben sehr sch\u00f6n sehen kann.<\/p>\n<p><center><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.klicklack.de\/pics\/fotos\/klein\/mitvoigtlaenderoben.jpg\" alt=\"\" \/><\/center><\/p>\n<dl>\n<dt><\/dt>\n<dd><center>Die X-Pro mit angesetztem 1,7\/35er Ultron von Voigtl\u00e4nder. Das Objektiv ist schon l\u00e4nger nicht mehr am Markt.<\/center><\/dd>\n<\/dl>\n<p><center><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.klicklack.de\/pics\/fotos\/klein\/mitvoigtlaendervorn.jpg\" alt=\"\" \/><\/center><\/p>\n<dl>\n<dt><\/dt>\n<dd><center>Die X-Pro mit Ultron von aus anderer Perspektive. Der UV-Filter ist von B&amp;W.<\/center><\/dd>\n<\/dl>\n<h2>Quenox f\u00fcr Nikon-Objektive<\/h2>\n<p>Neu in meiner Sammlung ist ein Quenox-Adapter, den ich diesmal nicht aus China besorgt habe, sondern bei einem deutschen H\u00e4ndler.<\/p>\n<p>Das Teil ist aus Metall, insgesamt sehr gut verarbeitet und grundsolide. Insoweit kann man das als guten Kauf betrachten.<\/p>\n<p>Beschafft habe ich ihn, weil ich hier ein sehr gutes Micro-Nikkor 1:3,5\/55mm liegen habe, das sich bereits seit etlichen Jahren bew\u00e4hrt hat. Das Baujahr ist 1979.<\/p>\n<p><center><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.klicklack.de\/pics\/fotos\/klein\/mitnikon.jpg\" alt=\"\" \/><\/center><\/p>\n<dl>\n<dt><\/dt>\n<dd><center>Die X-Pro mit angesetzztem 55er Micro-Nikkor.<\/center><\/dd>\n<\/dl>\n<p>Von dem gezeigten Micro-Nikkor, das ein Fragment meiner alten Ausr\u00fcng ist, kann ich bisher nur sagen, dass es mindestens nicht schlecht ist und dass es durchaus ein neues Fuji-Makro ersetzen kann, wenn man nicht darauf angewisen ist, schnelle Bilder zu produzieren. Zumindest f\u00fcr Studioaufnahmen ist es sehr brauchbar. Der Beweis wird in der n\u00e4chsten Zeit erbracht werden.<br \/>\n<a href=\"?page_id=993\">weiter<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Zubeh\u00f6r Wer A sagt, muss auch B sagen. 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