{"id":970,"date":"2013-12-09T20:19:51","date_gmt":"2013-12-09T20:19:51","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.klicklack.de\/?page_id=970"},"modified":"2018-02-26T03:28:24","modified_gmt":"2018-02-26T02:28:24","slug":"was-spater-kam","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.klicklack.de\/?page_id=970","title":{"rendered":"Was sp\u00e4ter kam&#8230;"},"content":{"rendered":"<p>Nachdem sie einige Zeit bei mir in Betrieb war, standen wir schon fast am Scheideweg, Fuji und ich. Es gab einige Probleme, durch die diese Kamera zumindest f\u00fcr meine Zwecke nahezu unbrauchbar gewesen ist. Das meint an dieser Stelle nicht einmal den nach meinem Empfinden etwas kruden Autofokus, sondern einige andere Dinge wie die tr\u00e4ge Sucheranzeige, sobald man den LCD- Monitor in den Sucher eingeschwenkt hat. Beim manuellen Scharfstellen mit einem Fremdobjektiv war das wirklich ein Problem und kostete viel Zeit und Nerven. Auf der anderen Seite hat man immer noch die Leica- Optiken &#8222;zu liegen&#8220;. Wenn man sowas schon hat, will man das auch in irgendeiner Form einsetzten. Das war der urspr\u00fcngliche Grund f\u00fcr den Kauf genau dieser Kamera. Eine Sony kam nicht in Frage, weil zus\u00e4tzlich ein hochwertiges Normalobjektiv mit hoher Lichtst\u00e4rke wollte. Und eine Lichtst\u00e4rke von 1:1,4 ist da nicht zu verachten. Leicas Summicrone reichen nur bis Blende 2,0 und die Elmarite bis 2,8. Die Summiluxe kamen aus Kostengr\u00fcnden nicht in Frage. Per ISO- Einstellung will man ja auch nicht alles l\u00f6sen, obwohl das mit der X-Pro 1 durchaus geht. Der Sensor kann einiges. Der Cropfaktor von 1,5 erlaubt mir immerhin, ein 135er Elmarit als 200er Tele einzusetzen. Mit der Leica- Qualit\u00e4t und dem potenziellen Aufl\u00f6sungsverm\u00f6gen dieser Optiken ist so etwas schon ein echter Kracher. Nur tr\u00e4gt das nicht so auf wie bei einer Spiegelreflex mit einem vergleichbaren Objektiv. Wirklich nagelneue Dinge brauchen halt ihre Zeit und man muss sich nicht nur bei Fuji in Geduld \u00fcben. Andere, z.B. Microsoft haben etwa 15 Jahre an Windows herumentwickelt, bis das Ganze vern\u00fcnftig und stabil lief: Bei NT war das etwa ab Service Pack vier der Fall, von den DOS- basierten Home- Systeme (95\/98\/Millenium) reden wir an dieser Stelle besser nicht. Man war quasi auf Linux angewiesen, wenn man etwas gut funktionierendes auf dem Rechner haben wollte, das nicht alle paar Stunden abst\u00fcrtzte; zumindest ich hatte damals immer wieder mal das Problem.<\/p>\n<p>Aber wie es denn kommt: Einige Updates in der Firmware(wir sind mittlerweile bei Version 2.0) haben in der Zwischenzeit stattgefunden. Das gilt an dieser Stelle sowohl f\u00fcr die Kamera als auch f\u00fcr das vorhandene 35er Objektiv.<\/p>\n<p>Bisher hatte die Kamera folgende Probleme:<\/p>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n<li><strong>Ein Autofokus<\/strong>, der zwar nicht langsam ist, aber dennoch seine Probleme hat, immer und z\u00fcgig auf den vorgew\u00e4hlten Punkt scharf zu stellen. Das geht jetzt etwa so schnell wie bei meiner Canon mit 24-70er Objektiv. Problem gel\u00f6st.<\/li>\n<li><strong>Stromverbrauch:<\/strong> Nicht abzustellen; das ist typisch f\u00fcr Kameras dieser Klasse. Zwei Zusatzakkus und der Verzicht auf die Nutzung zu vieler Komfortfunktionen sind der bereits beschriebene Workaround. Die meinigen sind China- Importe, die ich aus Haftungsgr\u00fcnden allerdings bei einem H\u00e4ndler in Deutschland erstanden habe und die bisher funktionieren.<\/li>\n<li><strong>Das Objektiv r\u00f6delt immer noch hin und her<\/strong>, wenn der AF auf &#8222;kontinuierlich&#8220; oder &#8222;c&#8220; steht: nicht abgestellt, aber weitaus ruhiger als bei der allerersten Firmware. Es sollte doch machbar sein, das auf die Zeit zu beschr\u00e4nken, in der der Finger auf dem Ausl\u00f6ser ist. Workaround: Nur auf &#8222;c&#8220; stellen, wenn das wirklich n\u00f6tig ist.<\/li>\n<li><strong>Drive-By-wire- Tr\u00e4gheit beim Fokussieren<\/strong>: weitgehend abgestellt, aber aus technischen Gr\u00fcnden nicht zu vermeiden. Die Fokussierung geht allerdings etwas flotter als zuvor.<\/li>\n<li><strong>Monitortr\u00e4gheit im Sucher beim Fokussieren:<\/strong> Das machte die Kamera in diesem Modus vor allem mit Fremdobjektiven bisher fast unbrauchbar. Erheblich verbessert, aber noch schneller w\u00e4re nat\u00fcrlich besser.<\/li>\n<li><strong>Die \u00dcbertragung der Aufnahmedaten<\/strong> lief nach Fujis Aussagen etwas tr\u00e4ge: Auch das wurde ge\u00e4ndert. Zudem kann man jetzt schon bei der Daten\u00fcbertragung die erste Bildkontrolle durchf\u00fchren. Das funktioniert sogar. Obwohl: Wer wei\u00df, was er tut, braucht das nicht. Dieses Update brauche ich pers\u00f6nlich zwar nicht, aber eine schnellere Datenaufzeichnung ist nie ein Fehler.<\/li>\n<li><strong>Der Sucher ist zu klein<\/strong> und besitzt keinen Dioptrienausgleich. Nicht zu \u00e4ndern bei einem laufenden Modell. Vielleicht kommt das bei einem Nachfolger der X-Pro1. Brillentr\u00e4ger k\u00f6nnen sich mit Korrekturlinsen mit 19mm- Gewinde behelfen. Die hat sogar mancher noch in der Schublade. Voigtl\u00e4nder- Teile oder Linsen von einer Nikon FM\/FE2 passen ebenfalls.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das soweit zu den bekannten Problemen, von denen einige wirklich nervig gewesen sind und die mich daran hinderten, die Kamera bisher ausgiebiger zu nutzen.<\/p>\n<p>Nur ist sie jetzt nach dem 2.0- Update ihr Geld wirklich wert, soviel sagen meine Testl\u00e4ufe.<br \/>\nDie Fujianer haben sich als klugen Leute erwiesen: Die Bildqualit\u00e4t ist immer noch erstklassig.<\/p>\n<h1>Die Objektive<\/h1>\n<p>Was ich mit allerdings noch vor dem ersten Zoom(einem 2,8-4\/18-55mm) gew\u00fcnscht h\u00e4tte, w\u00e4re ein 35mm- \u00c4quivalent zu dieser Kamera, gerne auch als 1,4er. Diese 35er eignen sich bekanntlich sehr gut als Schnappschuss- Linsen sowohl auf der Strasse als auch auf Parties, die man ab und an auch mit der Kamera besucht. Vor allen Dingen bei runden Geburtstagen habe ich immer etwas Metall und Glas in der Tasche. Und der erste Leica- Einsatz vor zwei Jahren&#8230; Ich kann nur sagen, ein Zoom ist Murks dagegen, die Bilder aus einer Messsucherkamera sehen um Klassen besser aus, die Komposition der Bilder ist fast ausstellungsreif. Ich habe selbst nicht geglaubt, was ich da gesehen habe. Nur: Marketing ist Marketing. Ich werde das 18er nicht kaufen, weil ich ein 35er und das ganz Kurze(das 14er) will und auf Zoomobjektive ganz zu verzichten gedenke. Man braucht sie wirklich nicht. Schnelle Schuhe und ein sichereres Auge f\u00fchren meistens zu besseren Bildern.<\/p>\n<p>Zudem scheint es ja so zu sein, dass das 18er zu gewissen Bildfehlern tendiert, dank derer keine wirklichen Mammutvergr\u00f6sserungen in Top- Qualit\u00e4t zu bekommen sind. Nobody is perfect. Papier, Internet und Lindi haben eine Gemeinsamkeit: Wir haben alle drei Geduld. Das passende 23er soll nach Fujis Verlautbarungen im n\u00e4chsten Fr\u00fchjahr auf den Markt kommen, ziemlich genau zwei Monate vor meinem geplanten Provence- Urlaub im n\u00e4chsten Fr\u00fchsommer.<\/p>\n<p>Allerdings bietet das 35er keinen Grund zur Klage. Zumindest meines ist perfekt. Und dem 60er Makro wird \u00e4hnliches nachgesagt.<\/p>\n<h1>Die Technischen Daten und Hinweise dazu:<\/h1>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n<li><strong>16 MP-Sensor<\/strong><\/li>\n<li><strong>Zeit- Blenden- und Programmautomatik<\/strong>. Die Programmautomatik ist shiftbar.<\/li>\n<li><strong>ISO einstellbar von 100 bis 6400<\/strong>, im &#8222;H-Modus&#8220; bis 25600. Zudem kann der Dynamikbereich auf bis zu 400% eingestellt werden: Das muss man sich so vorstellen, dass bei einer 400ISO- mit 400% Dynamikerweiterungs- Einstellung in sehr dunklen Bereichen wie 800 ISO belichtet wird, um die Schatten anzuheben und diese Zahl in den Lichtern auf rund 200 Iso reduziert wird, wenn die Kamera da ein Problem sieht. Bei Bedarf kann das n\u00fctzlich sein. Im Normalfall lasse ich die Dynamikerweiterung ausgeschaltet.<\/li>\n<li><strong>Sucher<\/strong> sowohl &#8222;analog&#8220; mit elektronisch einprojizierten Leuchtrahmen in zwei Vergr\u00f6sserungen als auch in einer mittlerweile funktionst\u00fcchtigen elektronischen Variante. Mit Leica- Objektiven und dem Fuji- Adapter ist die Gr\u00f6sse des Leuchtrahmens anpassbar.<\/li>\n<li><strong>Auswahlm\u00f6glichkeit der Bildansicht vor der Aufnahme:<\/strong> Automatische Umschaltung von Sucher auf Bildschirm per Augensensor oder manuelle Umschaltung per Knopfdruck(ich w\u00fcrde letzteres empfehlen!).<\/li>\n<li><strong>Mehrfeld- Autofokus<\/strong>: Die Kamera sucht sich das Feld aus oder der Nutzer tut das: Letzteres finde ich besser. Bei der manuellen Variante gibt es auch zwei M\u00f6glichkeiten: 25 Messfelder beim optischen Sucher und 49 bei der elektronischen Variante. Wem&#8217;s gef\u00e4llt, der hat die Wahl.<\/li>\n<li><strong>Filmsimulationen,<\/strong> hier nat\u00fcrlich Fuji- Produkte. Das macht allerdings nichts: Andere Kameras k\u00f6nnen ihren Farbcharakter gar nicht \u00e4ndern.<\/li>\n<li><strong>Verschluss von 1\/4000stel bis 1 Sekunde<\/strong>, B und T zus\u00e4tzlich bei manueller Belichtung oder Blendenautomatik. In Automatik ebenfalls ab 1\/4000stel, Langzeitbereich bis 4 sek.<\/li>\n<li><strong>Wachsende Objektivauswahl:<\/strong> Das 60er Makro und das 35er sind Super, das 18er verbesserungsbed\u00fcrftig: Ich warte hier lieber auf das 14er und das 23mm im kommenden Fr\u00fchjahr.<\/li>\n<li>Auf der anderen Seite: Was ich bei andern Herstellern bisher gesehen habe, ist nicht besser, es sei denn, es kommt von Leica oder teilweise Zeiss\/Germany. Dann wird&#8217;s aber auch teurer.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Als wesentliche Eckdaten sollte das gen\u00fcgen, um einen \u00dcberblick zu haben. Ich bin nicht hier, um die Anleitung zu ersetzen&#8230;<\/p>\n<h1>Bilder nach dem Update:<\/h1>\n<p>Nat\u00fcrlich ist es wichtig, eine nun v\u00f6llig neue Kamera noch einmal auszuprobieren. Deshalb gibt es ein paar Garnierbildchen, die ich bei einer alten Fabrik hier in der Gegend gemacht habe. Leider sind die Geb\u00e4ude verschlossen. Daher kann man nur Aussenaufnahmen machen, die allerdings als Demonstration reichen sollten. zuerst einmal ein Schuss aus einem Dorf bei Neubrandenburg, bevor es zur der alten Fabrik geht. Der Neubrandenburger ist noch mit der alten Firmware entstanden, alle anderen bereits mit Verion 2,0:<\/p>\n<p><center><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.klicklack.de\/pics\/fotos\/klein\/graffittopomm1klein.jpg\" alt=\"\" \/><\/center><\/p>\n<dl>\n<dt><\/dt>\n<dd><center>Graffito in einmem Dorf in der N\u00e4he von Neubrandenburg<\/center><\/dd>\n<\/dl>\n<p>Es handelt sich um eine alte Kreidefabrik, die im hiesigen Landkreis schon f\u00fcr Schlagzeilen gesorgt hat, weil sie l\u00e4ngere Zeit ungesichert dort stand. Geschlossen ist sie mindestens schon seit den 1970er Jahren. Der Zustand ist entsprechend. Allerdings ist das zugleich auch ein netter Ort um neue Kameras auszutesten, ohne dass man von irgend jemand vollgequatscht wird oder sich irgendwelche Spr\u00fcche geltungsbed\u00fcrftiger Leute anh\u00f6ren muss.<\/p>\n<p><center><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.klicklack.de\/pics\/fotos\/klein\/fabrik1klein.jpg\" alt=\"\" \/><\/center><\/p>\n<dl>\n<dt><\/dt>\n<dd><center>Graffito an einer Kreidefabrik<\/center><\/dd>\n<\/dl>\n<p>Sch\u00f6n rostig und speckig das, sagt Oscar der M\u00fcllfreund. Aber auch so etwas entwickelt irgendwann seine eigene Sch\u00f6nheit, zumindest im Lauf der Zeit. Allerdings flutscht das Ganze mit der &#8222;neuen&#8220; Fuji endlich richtig. Und deshalb legen wir mal noch einen nach:<\/p>\n<p><center><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.klicklack.de\/pics\/fotos\/klein\/fabrik2klein.jpg\" alt=\"\" \/><\/center><\/p>\n<dl>\n<dt><\/dt>\n<dd><center>Wand<\/center><\/dd>\n<\/dl>\n<p>Scharf wie &#8217;ne gut geschliffene Axt, das Ganze. Und sch\u00f6ne Farben wie ich finde. Irgendwie intensiv das:<\/p>\n<p><center><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.klicklack.de\/pics\/fotos\/klein\/fabrik3klein.jpg\" alt=\"\" \/><\/center><\/p>\n<dl>\n<dt><\/dt>\n<dd><center>Diesmal mit Eisentr\u00e4ger<\/center><\/dd>\n<\/dl>\n<p><center><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.klicklack.de\/pics\/fotos\/klein\/fabrik4klein.jpg\" alt=\"\" \/><\/center><\/p>\n<dl>\n<dt><\/dt>\n<dd><center>T\u00fcr, vollkommen verrostet<\/center><\/dd>\n<\/dl>\n<p><center><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.klicklack.de\/pics\/fotos\/klein\/fabrik5klein.jpg\" alt=\"\" \/><\/center><\/p>\n<dl>\n<dt><\/dt>\n<dd><center>Hier mal etwas H\u00f6lzernes<\/center><\/dd>\n<\/dl>\n<p>Wer sich die JPEGs mal angesehen hat, dem wird auffallen, dass es sich bei den Aufnahmen in aller Regel um die Bilder handelt, die direkt aus der Kamera kommen. Das heisst, dass die Bilder vollkommen unbearbeitet sind. Das ist auch hier der Fall: Man muss nur minimal nacharbeiten, wenn man sich beim Fokussieren vertan hat oder die Kamera den Punkt nicht ganz erwischt oder gewackelt hat. Wir haben ja keinen Bildstabilisator in der Kamera. Das ist auch besser so. Ich habe das mal bei einem Pentax- Modell gsehen: Man muss zu lange warten, bis sich das stabilisiert hat. Und wenn der Stabi sich verrechnet haben sollte, kann man zumindest die feinen Details vergessen.<\/p>\n<p><center><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.klicklack.de\/pics\/fotos\/klein\/fabrik6klein.jpg\" alt=\"\" \/><\/center><\/p>\n<dl>\n<dt><\/dt>\n<dd><center>Noch so&#8217;n Farbkracher<\/center><\/dd>\n<\/dl>\n<p>Es zeigt sich hier recht deutlich, dass bei dieser alten Fabrik bereits ein gewisser Reparaturbedarf vorhanden ist. Zudem w\u00fcrde man heute auch seine Stahltr\u00e4ger nicht mehr so einbinden, wie das hier noch passiert ist. Improvisationen waren in der Bauzeit dieser Anlage (ich w\u00fcrde das mal auf die 1930er Jahre taxieren) auf diesem Gebiet der Normalfall. Aber das, was gesehen werden soll, wird hoffentlich auch gesehen.<\/p>\n<p><center><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.klicklack.de\/pics\/fotos\/klein\/fabrik7klein.jpg\" alt=\"\" \/><\/center><\/p>\n<dl>\n<dt><\/dt>\n<dd><center>Der hier kriegt vielleicht &#8217;nen Platz \u00fcber meiner Couch!<\/center><\/dd>\n<\/dl>\n<p>Entstanden sind alle Fotos mit der X-Pro1. Die JPEG-Dateien im Vollformat sind unbearbeitet, damit man auch eventuelle Einstellfehler sehen kann.<br \/>\nDie ISO- Einstellung ist &#8222;fest&#8220; auf 200, die Belichtungszeiten liegen meistens und etwa zwischen etwa 1\/60stel und 1\/125stel Sekunde.<br \/>\nAufgenommen mit Zeitautomatik(auch hier wieder eine technische Reminiszenz an alte Zeiten, das haben wir ja immer schon so gemacht), meistens bei Blende 8. Filmemulation Provia. Wer&#8217;s noch knalliger mag, sollte bei solchen Bildern auf &#8222;Velvia- Emulation&#8220; umschalten. Aber ich finde, es kracht auch so schon genug.<\/p>\n<p><center><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.klicklack.de\/pics\/fotos\/klein\/fabrik8klein.jpg\" alt=\"\" \/><\/center><\/p>\n<dl>\n<dt><\/dt>\n<dd><center>Der hier vermutlich auch<\/center><\/dd>\n<\/dl>\n<p><center><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.klicklack.de\/pics\/fotos\/klein\/fabrik9klein.jpg\" alt=\"\" \/><\/center><\/p>\n<dl>\n<dt><\/dt>\n<dd><center>Sch\u00f6n rostig und krumm das&#8230;<\/center><\/dd>\n<\/dl>\n<p>Mir geht es bei derartigen Bildern immer um mehrere Dinge: Es erscheint mir manchmal wichtig, solche Pl\u00e4tze zu erhalten. Und sei es nur f\u00fcr Sprayer, die eine Fl\u00e4che f\u00fcr ihre K\u00fcnste brauchen. Zudem kann man anhand solcher Fotos auch anderen Leuten etwas zu der Geschichte dieser Geb\u00e4ude erz\u00e4hlen. Und wenn die Anlage mal abgerissen werden sollte, was ich im Moment nicht glaube, hat man ein Dokument, das diese Geschichten belegen kann. Interessant ist zuweilen auch, einfach den Alterungsprozess dieser Geb\u00e4ude zu beobachten. \u00dcber l\u00e4ngere Zeit kann das sehr spannend sein, vor allem wenn man die Kamera immer dabei hat. Es gelten immer einige Regeln, die auch strikt eingehalten werden sollten: keine Spuren zu hinterlassen, keinen Abfall abzuladen und vor allem: Vorsicht bei der Arbeit. Solche Pl\u00e4tze bergen immer gewisse Gefahren.<\/p>\n<p><a href=\"?page_id=985\">weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem sie einige Zeit bei mir in Betrieb war, standen wir schon fast am Scheideweg, Fuji und ich.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-970","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.klicklack.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/970","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.klicklack.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.klicklack.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.klicklack.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.klicklack.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=970"}],"version-history":[{"count":20,"href":"https:\/\/www.klicklack.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/970\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2375,"href":"https:\/\/www.klicklack.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/970\/revisions\/2375"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.klicklack.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=970"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}