{"id":707,"date":"2013-12-09T20:19:51","date_gmt":"2013-12-09T20:19:51","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.klicklack.de\/?page_id=707"},"modified":"2026-03-04T00:10:33","modified_gmt":"2026-03-03T22:10:33","slug":"posing","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.klicklack.de\/?page_id=707","title":{"rendered":"Posing"},"content":{"rendered":"<p>Wie bereits in der Stammtischmeinung beschrieben, ist es von eher geringer Relevanz, ob Nachbar, Freunde oder die lieben Kollegen auf der Arbeit gut finden, was du fotografierst, und vor allem, womit du arbeitest.<\/p>\n<p>Technisch gesehen hat gibt es nur einen relevanten Punkt, der sich in im Grunde in drei bis vier Kategorien einteilen l\u00e4sst. Das ist die Qualit\u00e4t der Gesamtkette, und nicht allein der Kamera: Schrott, ausreichend, gut und High-End. Dazu muss man aber wiederum sagen, dass diese Begriffe nicht einmal definierbar sind, sondern von den Vorstellungen der Nutzer abh\u00e4ngen: Der eine kann ohne seine 36-Megapixel-oder-mehr-Kamera nicht schlafen und der andere sagt, ihm ist das zu teuer: F\u00fcr den einen reicht eine alte Nikon D40 und der andere h\u00e4lt das sogar schon f\u00fcr eine Highend-L\u00f6sung. Das macht es f\u00fcr einen normalen Kamerak\u00e4ufer schwierig, das Passende zu finden.<\/p>\n<p>Dann sollte man wissen, dass die Fotografie f\u00fcr viele Mitmenschen immer noch etwas von besonderer Bedeutung ist: Kameras wurden in fr\u00fcheren Zeiten von Opa an den Enkel vererbt und teilweise \u00fcber Generationen benutzt. Einfach, weil sie im Vergleich zu heute sehr teuer waren. Aus den fr\u00fchen 1950ern habe ich Preise von 100-150 DM f\u00fcr eine einfache Balgenkamera im Hinterkopf. Verglichen mit den heutigen L\u00f6hnen entspr\u00e4che das etwa einem Preis von 1000-1500 Euronen. Die Filme kamen noch dazu, 2 DM f\u00fcr 12 Aufnahmen auf Rollfilm konnte man durchaus einkalkulieren. Die Entwicklung ging wie heute extra. Zudem war immer das Problem, dass das Ganze trotzdem einfach sein musste;\u00a0 Bilder mussten &#8222;automatisch&#8220; gelingen, weil der Erinnerungswert etwas von gro\u00dfer Bedeutung war und immer noch ist. Wer sich historische Werbung f\u00fcr Kameras ansieht, versteht, wovon die Rede ist. Die Vollautomaten haben wir immer noch&#8230;<\/p>\n<p>Wie sollte man vorgehen?<\/p>\n<p>Ein Kameraverk\u00e4ufer wird einem unbedarften Kunden immer sagen, dass der Sensor gerade dieser Kamera der beste ist, den es gibt. Wie interpretiert man das? Genau wie im Autohandel: Dort haben auch alle Hersteller den besten Motor, den es gibt. Damit ist das schon mal keine Entscheidungsgrundlage, sondern nur eine rhetorische Lobpreisung eines Kameraverk\u00e4ufers.<\/p>\n<p>Dann kann es gerade im Elektronikmarkt auch der Fall sein, dass die Verk\u00e4ufer in den Abteilungen keine Mitarbeiter des Marktes sind, sondern welche eines Herstellers. Diese werden auf jeden Fall versuchen, dem Kunden &#8222;ihre&#8220; Marke zu verkaufen. Egal. ob sinnig oder nicht. Und dann haben wir noch die Angestellten des Marktes selbst: Meistens kennen die sich nicht mit den Sachen aus, die sie verkaufen. Diese Leute bekommen \u00f6fters auch Anweisungen, nach denen sie weniger involvierten Kunden(also Anf\u00e4ngern) m\u00f6glichst die Ladenh\u00fcter verkaufen sollen, weil das Lager gerade voll davon ist. Nat\u00fcrlich m\u00f6glichst teuer. Wenn der Kunde z.B. eine Nikon oder Canon will und Sony im \u00dcberfluss vorhanden ist, werden diese Leute versuchen, dem Kunden eine Kamera von Sony zu verkaufen. Mit dem besten Argument der Welt: Es ist ja der beste Sensor&#8230;\u00a0 Wobei aber ein K\u00f6rnchen Wahrheit dahintersteckt: Sony baut in der Tat die meisten Sensoren f\u00fcr Kameras. Nur gibt es immer noch ein bisschen mehr als Hardware. Kameras sind mittlerweile nicht mehr reine Filmhalter wie zu fr\u00fcheren Zeiten, sondern ausgewachsene Computer mit eingebauter Bildbearbeitungssoftware. Daher spielen die Prozessoren der Kameras und deren Steuerung (Firmware\/Betriebssystem\/Bildverarbeitung) auch noch eine wesentliche Rolle. Diese Frage beantworten alle Hersteller f\u00fcr sich, was auch zu Unterschieden in der Bildqualit\u00e4t f\u00fchren kann.<\/p>\n<p>Dann haben wir als weiteren begrenzenden Faktor immer noch das Objektiv. Ein 48-Megapixel-Hypersensor mag in einer kleinen Kamera bombastisch erscheinen; aber nicht, wenn die Objektive nicht genug Aufl\u00f6sung bringen, um wirklich jedes Pixel scharf erscheinen zu lassen. Laut einer Information eines bekannten deutschen Objektivherstellers liegt die Aufl\u00f6sungsgrenze derzeit bei etwa 150 Linienpaaren pro mm. Rechnet man das hoch, bedeutet das, dass bei einem Kleinbildsensor bei etwa 35 Megapixeln ein Maximum erreicht sein sollte. Bei APS-C ist das dann 1\/2 weniger, also landen wir bei etwa 17MP. Wobei das aber nicht ganz objektiv ist: Es ist eine Herstellermeinung. Andere k\u00f6nnen daher eventuell mehr.<\/p>\n<p>Selektieren kann man unter Umst\u00e4nden nach Tests. Nur haben die meisten Tests den entscheidenden Nachteil, dass sie von Zeitschriften gemacht werden. Diese Zeitschriften haben nicht nur die Leser als Kunden, sondern auch die Hersteller der Ger\u00e4tschaften, \u00fcber die sie schreiben. Keine gute Aussicht das. Man muss das Produkt irgendwie loben, um den Anzeigenkunden zu erhalten, der auch seinen Beitrag zur Kostendeckung leistet.<\/p>\n<p>Dann kommen wir zwischen den Zeilen an. Die Frage ist, wo die qualitative Untergrenze liegt. Normalerweise kann man davon ausgehen: Ist etwas &#8222;gut&#8220;, kann man es meistens vergessen. Ist es &#8222;sehr gut&#8220;, ist es ganz brauchbar. Ist es &#8222;exzellent&#8220; oder irgendeine Empfehlung der Redaktion, ist es auf jeden Fall verwendbar. Ob es wirklich gut ist, zeigt sich in der Realit\u00e4t. Das gilt nicht immer, aber im Wesentlichen hat sich gezeigt, dass genau das dabei herauskommt.<\/p>\n<p>Sieht man sich die Tests der Stiftung Warentest an, kommt man zu einem anderen Ergebnis. Dort wird davon ausgegangen, dass der Kunde des Produktes, seiner Verwendung und damit der Fotografie allgemein in aller Regel unkundig ist. Sobald die Anforderungen der Kundschaft steigen und damit auch die Anforderungen an das Produkt, hat das Ganze einen Nachteil: Die Bedienung wird deutlich komplizierter, was aus Verbrauchersch\u00fctzers Sicht ein Mangel ist. Am Ende bedeutet das, dass sich der Durchschnitt durchsetzt, echter Schrott als solcher gefunden wird und besseres Ger\u00e4t, das vom K\u00e4ufer gewisse Kenntnisse verlangt, eher schlechter bewertet wird.<\/p>\n<p>Bis hierher w\u00fcrde ich keinen einzigen Test als ultimativ richtig ansehen.<\/p>\n<p>Was haben wir nach den vielen gelesenen Tests nicht? Ein Ger\u00e4t.<\/p>\n<p>Man muss also nach einen Workaround suchen.<\/p>\n<p>Dann haben wir die Foren. Wer sich nicht sicher ist, kann nachfragen. Gute Idee. Aber vor allem zus\u00e4tzliche Einfl\u00fcsse. Allerdings kann man daraus auch gewisse Informationen saugen: Lobt der Forent sein Ger\u00e4t, gibt es mehrere M\u00f6glichkeiten daf\u00fcr: Er redet es sich sch\u00f6n, obwohl er unzufrieden ist; er hat keine Anhnung und noch nichts besseres in der Hand gehabt; oder das Ger\u00e4t ist tats\u00e4chlich gut, was ebenso h\u00e4ufig anzutreffen ist. Allerdings sind das immer pers\u00f6nliche Meinungen, die trotzdem durchaus hilfreich sein k\u00f6nnen. Vorsicht ist immer dann geboten, wenn bestimmte Forenteilnehmer ein bestimmtes Ger\u00e4t \u00fcber den gr\u00fcnen Klee und in den h\u00f6chsten T\u00f6nen loben. Neben dem Gesagten zu Ahnungslosigkeit der Leute gibt es auch noch einen anderen Grund: Der Autor der Zeilen wird daf\u00fcr bezahlt. Auch das ist nichts Neues. Wenn ich da an Verbraucherportale wie ciao.com denke, ist es auch dort m\u00f6glich, nicht nur auf echte Kunden zu treffen, sondern eben auch auf Leute, die daf\u00fcr bezahlt werden. Soll hei\u00dfen: Der Besuch eines Forums kann zu einem Ergebnis f\u00fchren, muss es aber nicht.<\/p>\n<p>Immer noch keine Kamera am Laden, verdammt!<\/p>\n<p>Dann kann man der Herde folgen, was am erfolgreichsten sein d\u00fcrfte. Die Marktanteile der verschiedenen Unternehmen haben durchaus ihre Gr\u00fcnde, die nicht nur in der Merketingabteilung zu finden sind. So findet man vielleicht etwas Passendes.<\/p>\n<p>Wo liegt aber nun die L\u00f6sung? Anfassen und eine auf dem Sektor erfahrene Person fragen kann sinnvoll sein. Auch gut ist es, eine Kamera anzumieten und \u00fcber ein Wochenende ein paar Bilder zu machen. Wenn man den Mietpreis bei Kauf ersetzt bekommt, ist das die beste L\u00f6sung. Manche H\u00e4ndler bieten das an. Einfach mal fragen.<\/p>\n<p>Zudem kann man auch da wieder \u00fcber die &#8222;Masse&#8220; in Form eines fotografierenden Bekannten nachdenken. Der hat schon irgendwas und kann einem das eine oder andere erkl\u00e4ren.<\/p>\n<p>B\u00fccher: Auch dar\u00fcber sollte man mal nachdenken. In meinem Regal lagern etwa 100 St\u00fcck zum Thema, die ich alle mal gelesen habe. Wenn man wirklich etwas \u00fcber Fotografie lernen will, sind die Klassiker zum Thema Schwarzwei\u00df \u00fcbrigens immer noch ein hei\u00dfer Tipp. Besser kann man nicht dar\u00fcber lernen, auch in digitalen Zeiten nicht. Wichtig dabei ist, dass das Buch nicht kameraspezifisch ist, sondern sich wirklich mit der Fotografie als solches befasst. Interessante Themen sind dabei die Entwicklung von Schwarzweissfilmen und das Vergr\u00f6\u00dfern, was den tiefsten Einblick erlaubt. Eine Dunkelkammer muss man sich aber nicht einrichten. Es geht nur um das Visuelle. Zu empfehlen sind folgende:<\/p>\n<ul>\n<li>Ansel Adams: Die Kamera, Das Negativ und Das Positiv<\/li>\n<li>Feiningers gro\u00dfe Fotolehre; g\u00fcnstig als Taschenbuch zu haben.<\/li>\n<li>Etwas zum Zonensystem.<\/li>\n<li>Auch nicht zu verachten sind Portfolios von Fotografen, um etwas \u00fcber Bildgestaltung zu lernen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Dann hat man etwas Grundwissen und macht das, wozu man die Kamera gekauft hat: Fotografieren und ausloten, was geht.<\/p>\n<p>&#8230;folgt den bereits gegebenen Hinweisen zur kritischen Bildauswahl.<\/p>\n<p>&#8230;oder hat nach dem Konsum der B\u00fccher immer noch keine Kamera.<\/p>\n<p>Im Endergebnis haben wir aber damit noch kein einziges Bild gemacht. Man kann aber auch noch einen Weg verfolgen, der auch zielf\u00fchrend sein kann. Das ist der Hierarchie in der Qualit\u00e4t, weiter oben bereits angesprochen:<\/p>\n<ul>\n<li>Je teurer desto besser: Das gilt bis zu einem gewissen Grad. Allerdings muss man auch das Ende der Fahnenstange kennen und wissen, dass Qualit\u00e4tszuw\u00e4chse ab einem gewissen Bereich nicht mehr proportional im Verh\u00e4ltnis zu den Mehrkosten in der Anschaffung stehen. Das erste Ende der Fahnenstange sollte der Kaufpreis der gesamten Erst-Ausr\u00fcstung sein.<\/li>\n<li>Je gr\u00f6\u00dfer desto besser: Das macht auch bis zu einem gewissen Grad Sinn. Aber man will nicht zuviel mit sich herumschleppen. Das Ergebnis ist ein Kompromiss.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Man kann es auch noch einmal anders ausdr\u00fccken. Um 500 bis 800 Euro bekommt man ein technisch aktuelles Kit mit einer schon sehr guten Spiegelreflexkamera nebst einem 18-55\/3,5-5,6-Zoom. Die Marke ist dabei ziemlich egal. Wenn man dann weiterforscht, kann man auch mal Gl\u00fcck haben und sich ein weniger aktuelles Untere-Mittelklasse-Modell f\u00fcr die H\u00e4lfte bis zwei Dritteln davon schie\u00dfen. Das ist dann nicht brandaktuell, aber man kann damit durchaus sehr gut fotografieren.<\/p>\n<p>Insoweit w\u00fcrde ich auf folgende Eigenschaften gesteigerten Wert legen:<\/p>\n<ul>\n<li>Kann die Belichtung der Kamera auf einfachem Weg manuell eingestellt werden?<\/li>\n<li>Ist sie nicht zu schwer, um damit durch die Gegend zu wandern?<\/li>\n<li>Wie umfangreich ist das System? Wenn lange lichtstarke Brennweiten wichtig werden, kommen manche Anbieter schon nicht mehr in Fragte.<\/li>\n<li>Reicht der Autofokus? Ist der AF schnell genug oder eher zu langsam? Das gilt aber nur f\u00fcr die geplanten Aufnahmen. F\u00fcr Familienfotos reicht in der Regel die langsamere Variante.<\/li>\n<li>Reichen die Lowlight-Eigenschaften? An einem mitgebrachten Laptop kann man das schnell mal pr\u00fcfen, wenn man sich nicht sicher ist.<\/li>\n<li>Wie sieht die Qualit\u00e4t des mitgelieferten Objektivs aus? Gerade bei den Kitoptiken gibt es auch Kandidaten, die nicht sehr prickelnd sind.<\/li>\n<li>Und vor allem: Ist die Haptik der Kamera angenehm und ist sie manuell einfach zu bedienen?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wenn das alles beantwortet ist, kann man zuschlagen und macht sehr wahrscheinlich keinen Fehler. Findet man dann doch etwas St\u00f6rendes(Das findet man bei den meisten Kameras!), kann man entweder damit leben oder beim n\u00e4chsten Kauf auf ein anderes System umsteigen, wenn man noch nicht zuviel Geld investiert hat. Letztere L\u00f6sung sorgt meistens nur f\u00fcr andere Macken im System.<\/p>\n<p>Was dann kommt, ist: \u00dcben, \u00fcben, \u00fcben. Nicht nur das Fotografieren an sich, sondern auch die Nachbearbeitung der Bilder ist in Zeiten der Digitalfotografie immer wichtiger geworden. Wo der Mehrwert liegt? Nun, meine Bilder von Peiner Eulenmarkt sind bei 6400 ISO aufgenommen und sehen auch vergr\u00f6\u00dfert auf 70*100 noch so aus wie hier im Blog. Wer das wie ich schon mit einem Ilford HP5 oder einem Tri-X von Kodak gemacht und den auf gerade mal 1600 ISO gepusht hat, wei\u00df, dass man mit diesem Material mit dem Printen ab etwa 20x30cm aufh\u00f6ren musste, wenn die Bildqualit\u00e4t noch ertr\u00e4glich sein sollte.<\/p>\n<p>Damit haben wir auch eine Reihenfolge der Beschaffungen:<\/p>\n<ul>\n<li>Zuerst muss ein Computer her! Den hast du schon, oder liest du diesen Text auf einem anderen Weg?<\/li>\n<li>Literatur \u00fcber allgemeine Fotografie.<\/li>\n<li>Literatur \u00fcber allgemeine Bildbarbeitung im Computer.<\/li>\n<li>Kamera mit Optik ist der mit der Buchbeschaffung wichtige Schritt zwo.<\/li>\n<li>Schritt drei ist die Software zur Bildbearbeitung! Empfehlenswert sind im Allgemeinen g\u00e4ngige Produkte von Adobe, wie z.B. Lightroom oder Capture One wegen der einfachen Stapelverarbeitung in Massenproduktion. Eventuell kann man noch Photo Ninja hernehmen(ich kenne es nicht!) und einige andere wie DXO(das mir aber nicht liegt, zu &#8222;automatisch&#8220;) gibt es auch noch.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wenn man das alles beisammen hat, kann man immer noch das bereits Erw\u00e4hnte tun und sich meine Ansichten zum Thema Bildauswahl noch einmal zu Gem\u00fcte f\u00fchren. Das interessante dabei ist, dass es bei wirklich bekannten Fotografen genau so funktioniert. Nur wer wirklich in der Lage ist, sofort zu treffen(ich geh\u00f6re meistens nicht dazu), erreicht eine niedrigere Schrottquote als 95%, wenn es wirklich gut werden soll. Wie gesagt, wir reden hier von Bildgestaltung, nicht von Erinnerungsbildern. Da sieht das meistens anders aus. Obwohl, ich habe auch auf Familienfeiern schon ziemlich ausstellungsw\u00fcrdige Bilder gemacht, wie ich glaube. Zumindest w\u00e4ren sie das, wenn die fotografierten Subjekte etwas prominenter w\u00e4ren. \u00dcbrigens &#8222;mit ohne&#8220; Autofokus und ohne Belichtungsautomatiken, ganz klassisch auf Negativfilm, mit einem uralten Metz-Blitzger\u00e4t von 1989 und der Leica M4-P von 1982, die im Bericht \u00fcber die X-Pro1 zu sehen ist.<\/p>\n<p>Vielleicht wird man dann zu einem halbwegs passablen Fotografen. Das beurteilen andere und nicht du, lieber Leser. Ich bin n\u00e4mlich auch nicht \u00fcberzeugt davon, dass mein Zeug wirklich gut ist!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie bereits in der Stammtischmeinung beschrieben, ist es von eher geringer Relevanz, ob Nachbar, Freunde oder die lieben<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-707","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.klicklack.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/707","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.klicklack.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.klicklack.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.klicklack.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.klicklack.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=707"}],"version-history":[{"count":23,"href":"https:\/\/www.klicklack.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/707\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4412,"href":"https:\/\/www.klicklack.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/707\/revisions\/4412"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.klicklack.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=707"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}