{"id":1149,"date":"2014-01-18T20:37:31","date_gmt":"2014-01-18T19:37:31","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.klicklack.de\/?page_id=1149"},"modified":"2020-02-03T11:56:10","modified_gmt":"2020-02-03T10:56:10","slug":"die-kamera","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.klicklack.de\/?page_id=1149","title":{"rendered":"Die Kamera"},"content":{"rendered":"<p>Gro\u00dfe analoge Bilder verlangen nach gro\u00dfen analogen Negativen. Das ist so eine Binsenweisheit, die in fr\u00fcheren Zeiten sehr gro\u00dfe Bedeutung hatte und heute immer noch eine gewisse G\u00fcltigkeit besitzt. In meinem Besitz befinden sich eine Sinar F und eine Shen Hao TZ45II(Das Modell mit den Edelstahlteilen und dem Geh\u00e4use aus Nussbaumholz!).<\/p>\n<figure id=\"attachment_1150\" aria-describedby=\"caption-attachment-1150\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blog.klicklack.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/shenhaodreibein.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1150\" title=\"shenhaodreibein\" src=\"https:\/\/blog.klicklack.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/shenhaodreibein.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"667\" srcset=\"https:\/\/www.klicklack.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/shenhaodreibein.jpg 1000w, https:\/\/www.klicklack.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/shenhaodreibein-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.klicklack.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/shenhaodreibein-449x300.jpg 449w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1150\" class=\"wp-caption-text\">\u00dcbersicht. Die Kamera mit ihrem Koffer auf einem Slik-Stativ.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Wie man sehr deutlich sehen kann, ist die Kamera sch\u00f6n kompakt: Der Koffer links im Bild beinhaltet:<\/p>\n<ul>\n<li>Sechs Planfilmkassetten, in meinem Fall 9x12cm.<\/li>\n<li>Ein Cokin-Filterkit mit Adaptern.<\/li>\n<li>Zwei Drahtausl\u00f6ser.<\/li>\n<li>Einen Handbelichtungsmesser.<\/li>\n<li>Zwei Objektive: Ein Schneider Super-Angulon 8\/90 und ein Symmar 5,6\/150.<\/li>\n<li>Ein Einstelltuch zum Verdunkeln der Mattscheibe.<\/li>\n<li>Und die Kamera hat auch noch Platz.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Dem Gewicht nach w\u00fcrde ich das Ganze auf rund f\u00fcnf KG ohne Stativ taxieren. Das ist schon derma\u00dfen kompakt, dass man dieses Equimpent auch mit auf eine Tagestour nehmen kann, wenn das Ganze in einem Rucksack verpackt wird und man das Stativ mit seinen 3 Kg Extra-Gewicht aussen am Rucksack befestigt. Eine Canon 5D2 mit drei Zooms ist \u00fcbrigens nicht leichter!<\/p>\n<p>Das Stativ ist \u00fcbrigens ein relatives Leichtbau-Modell: Konstruiert ist es f\u00fcr eine Tragf\u00e4higkeit von etwa 12 Kg; der Kopf tr\u00e4gt etwa sechs davon. Zum Vergleich: Ein Manfrotto 075 aus den 1980ern wiegt mit einem robusten Kopf etwa das Doppelte und ist zusammengeschoben auch noch erheblich gr\u00f6\u00dfer.<\/p>\n<p>Hier gleich mal ein paar Kauftipps f\u00fcr Gro\u00dfformatoptiken:<\/p>\n<ul>\n<li>M\u00f6glichst Linhof-oder Sinar-Objektive nehmen. Diese Firmen selektieren die Optiken nach Qualit\u00e4t. Hersteller sind in der Regel Schneider oder Rodenstock.<\/li>\n<li>Darauf achten, dass es vollmechanische Compur- oder Copal-Verschl\u00fcsse sind: Vor allem die Compurmodelle lassen sich relativ einfach reparieren, weil erfahrene Mechaniker sich meistens damit auskennen. Compur ist z.B. bei Linhof Standard. Copal eher bei neueren Optiken zu finden.<\/li>\n<li>Die Optiken m\u00f6glichst mitsamt passender Platte kaufen.<\/li>\n<li>Eine Mehrschichtverg\u00fctung gab es bei Gro\u00dfformatoptiken erst ab etwa 1970, wie bei allen Herstellern. Das ist allerdings nicht so wild. Man muss es nur bei Gegenlichtaufnahmen bedenken.<\/li>\n<li>Wenn die langen Verschlusszeiten haken, muss der Verschluss in die Werkstatt. Es sei denn man wei\u00df, wie das zu reparieren ist.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Und hier welche f\u00fcr Kameras:<\/p>\n<ul>\n<li>Am besten geht es mit einem Linhof-Technika-Anschluss. Daf\u00fcr geistern die meisten gebrauchten Objektive durch den Orbit.<\/li>\n<li>Wenn die Linhof-Platinen nicht genau passen, kann man bei Holzkameras etwas Material wegschnitzen, bis sie passen. Wenn chinesische Platinen nicht passen, hilft die Feile.<\/li>\n<li>Anstelle der Shen Hao kann man auch eine Tachihara nehmen.<\/li>\n<li>Soll es eine Linhof zum Benutzen werden, nur die Technika nehmen und die auch nur ab Version IV. \u00c4ltere Varianten werden mangels Ersatzteilen kaum noch repariert.<\/li>\n<li>Ein hei\u00dfer Tipp kann auch eine Speed- oder Crown Graphic aus den USA sein. Allerdings erreichen die Kodak-Objektive bei weitem nicht die Qualit\u00e4t deutscher oder japanischer Produkte. Zudem kann man meistens nur die Frontstandarte verstellen. Zum Shiften reicht es, aber nicht f\u00fcr mehr. Zudem sind passende Objektivplatten Mangelware.<\/li>\n<li>Darauf achten, dass der Balgen lichtdicht oder am besten neu ist: Ist er schon fransig oder rissig, steht eine Reparatur an.<\/li>\n<li>Ansonsten sollten alle bewegten Teile der Kamera leichtg\u00e4ngig und spielfrei laufen.<\/li>\n<li>Keine 13&#215;18-Kamera nehmen. Daf\u00fcr gibt es kaum noch Kassetten und Filme.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die R\u00fcckteile der Kameras sind seit etwa Ende des Zweiten Weltkrieges genormt. Der Standard ist Graflex. Das bedeutet, dass man eigentlich in so ziemlich alle Gro\u00dfbildkameras die gleichen Kassetten einsetzen kann, solange es das gleiche Format ist. Das kann, vor allem deutschen Modellen, auch mal anders sein, aber das ist der Regelfall.<\/p>\n<p>9&#215;12- und 4x5inch-Kassetten haben die gleichen Au\u00dfenma\u00dfe. Bei 9&#215;12-Kassetten ist das Ma\u00df nur aufgedruckt.<\/p>\n<p>Jetzt muss man noch abw\u00e4gen, was man will. Deshalb hier mal eine Entscheidungshilfe, ob man eine Laufbodenkamera wie die Shen Hao will oder einer Studiokamera den Vorzug gibt.<\/p>\n<p>Vorteile der Studiokamera:<\/p>\n<ul>\n<li>Mehr Verstellwege m\u00f6glich.<\/li>\n<li>Meistens robuster.<\/li>\n<li>Im Regelfall beliebig langer Auszug. Mit meiner Sinar F schaffe ich mit einer dritten Standarte und einem weiteren Balgen 90 cm(!).<\/li>\n<li>Durch den langen m\u00f6glichen Auszug kann man praktisch beliebig lange Brennweiten verwenden. Ich habe mal von zwei Bastlern geh\u00f6rt, die ein U-Boot-Periskop umger\u00fcstet haben sollen und das an so einer Kamera als Tele nutzten. Auszug etwa drei Meter!<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Nachteile:<\/p>\n<ul>\n<li>Schwer, Gewicht unter drei Kg kaum m\u00f6glich.<\/li>\n<li>Nicht &#8222;wandertauglich&#8220;: Die Kamera muss zerlegt werden und braucht immer noch mehr Platz im Rucksack als eine Laufbodenkamera.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Laufbodenmodelle und ihre Vorteile:<\/p>\n<ul>\n<li>Kompakt zusammenlegbar und damit rucksacktauglich.<\/li>\n<li>K\u00fcrzere Aufbauzeit als bei Studiomodellen.<\/li>\n<li>Leichter.<\/li>\n<li>Das Stativ kann kleiner ausfallen.<\/li>\n<li>Mit Adaptern bekommt man die Objektive auch Studiokamera-kompatibel.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Nachteile:<\/p>\n<ul>\n<li>Ersatzteilbeschaffung bei sehr alten Modellen schwierig.<\/li>\n<li>Windempfindlich, vor allem f\u00fcr Holzkameras gilt das.<\/li>\n<li>Die Einstellung der Kamera ist manchmal fummeliger als bei Studiokameras.<\/li>\n<li>Weniger Auszug des Balgens: Bei der Shen Hao ist bei einem 240er Feierabend, wenn man noch ein paar Verstellreserven und im Nahbereich arbeiten will.<\/li>\n<li>Am R\u00fcckteil sind die Verstellm\u00f6glichkeiten meistens eingeschr\u00e4nkt. Bei meiner Shen Hao reichen sie gut f\u00fcr Landschaften und die meisten Archtiekturaufnahnen, aber im Studio ist zu schnell Schluss, weil gr\u00f6\u00dfere Abbildungsma\u00dfst\u00e4be nach mehr Verstellung verlangen.<\/li>\n<li>Bei einer Speed-Graphic ist fast nichts zu verstellen: Man kann praktisch nur die Frontstandarte verstellen und diese auch nur nach oben shiften oder neigen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Insgesamt muss man also abw\u00e4gen, was man will. H\u00e4tte ich die Tachihara oder eine Shen Hao schon zu Zeiten des Kaufs der Sinar haben k\u00f6nnen, h\u00e4tte ich vielleicht keine Sinar. Eine Linhof Technika war f\u00fcr mich damals unbezahlbar.<\/p>\n<p>Am Ende teilt sich das so auf:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Landschaft = Laufboden<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Studio = Studiokamera<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Wir sind meistens drau\u00dfen, also kommt die Kompakte mit. Hier ein weiteres Foto:<\/p>\n<figure id=\"attachment_1153\" aria-describedby=\"caption-attachment-1153\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blog.klicklack.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/shenhaoplatt.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1153\" title=\"shenhaoplatt\" src=\"https:\/\/blog.klicklack.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/shenhaoplatt.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"667\" srcset=\"https:\/\/www.klicklack.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/shenhaoplatt.jpg 1000w, https:\/\/www.klicklack.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/shenhaoplatt-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.klicklack.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/shenhaoplatt-449x300.jpg 449w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1153\" class=\"wp-caption-text\">Zusammengefaltet mit Stativkupplung 12 cm hoch. Das passt in jeden Rucksack&#8230;<\/figcaption><\/figure>\n<p>Aufgebaut sieht das \u00e4hnlich aus wie auf dem ersten Bild:<\/p>\n<figure id=\"attachment_1152\" aria-describedby=\"caption-attachment-1152\" style=\"width: 667px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blog.klicklack.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/shenhaonah.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1152\" title=\"shenhaonah\" src=\"https:\/\/blog.klicklack.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/shenhaonah.jpg\" alt=\"\" width=\"667\" height=\"1001\" srcset=\"https:\/\/www.klicklack.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/shenhaonah.jpg 667w, https:\/\/www.klicklack.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/shenhaonah-199x300.jpg 199w\" sizes=\"auto, (max-width: 667px) 100vw, 667px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1152\" class=\"wp-caption-text\">Aus der N\u00e4he. Man kann schon mal sehr sch\u00f6n sehen, dass so etwas flexibel wie ein Gummibaum ist. Die Neigng des R\u00fcckteils ist f\u00fcr ein Landschaftsfoto schon extrem; das sollten etwa 15\u00b0 sein.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Dann braucht es noch einen Belichtungsmesser. Ein Standardmodell, das auch Lichtmessung kann, sollte reichen. Bekannte Hersteller sind Gossen und Sekonic. Ein Gebrauchtkauf lohnt hier nicht: Ein gebrauchter Gossen befindet mit Sicherheit in schlechterem Zustand als ein neuer Sekonic, der \u00e4hnlich teuer ist. Irgendwelche Systemger\u00e4te und Vors\u00e4tze braucht es hier nicht. Sch\u00f6n ist, wenn man damit auch Blitzlicht messen kann. Ich habe zus\u00e4tzlich noch einen Pentax-Spotmeter, aber auch der ist nicht unbedingt notwendig.<\/p>\n<p>Das Stativ sollte stabil sein und mindestens das Doppelte dessen tragen k\u00f6nnen, was die Kamera mit mit dem schwersten vorhandenen Objektiv auf die Waage bringt. Am besten ist ein Modell, dessen Auszug mindestens bis 1,90 Meter oder mehr reicht. Das schafft meistens zus\u00e4tzliche Stabilit\u00e4tsreserven. Ich nutze derzeit das erw\u00e4hnte Manfrotto 075 f\u00fcr die Studiokamera und ein Slik Pro 780, das auch auf den Bildern zu sehen ist.<\/p>\n<p>Die Kassetten f\u00fcr die Planfilme sind daf\u00fcr ebenfalls eine notwendige Anschaffung. Ich habe hier derzeit noch welche im Format 9x12cm im Einsatz, die ich mittelfristig durch 4x5inch-Kassetten ersetzen werde, weil die Filme f\u00fcr die 9x12er knapp werden. Als Erstkauf w\u00fcrde ich daher zum Zollformat raten.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1151\" aria-describedby=\"caption-attachment-1151\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blog.klicklack.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/shenhaokassette.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1151\" title=\"shenhaokassette\" src=\"https:\/\/blog.klicklack.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/shenhaokassette.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"667\" srcset=\"https:\/\/www.klicklack.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/shenhaokassette.jpg 1000w, https:\/\/www.klicklack.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/shenhaokassette-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.klicklack.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/shenhaokassette-449x300.jpg 449w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1151\" class=\"wp-caption-text\">Kassette in Action. Beide Filme sind bereits belichtet.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die Filter sind etwas, das man als Schwarzwei\u00dffotograf immer dabei haben sollte. Gro\u00dfformatoptiken haben h\u00e4ufig sehr verschiedene Filtergewinde, was die Beschaffung von Glasfiltern zu einem sehr teuren Unterfangen macht. Immerhin sind es aber dieselben Gewinde wie bei allen anderen g\u00e4ngigen Objektiven. Man kann also etwas dranschrauben. Mit nur einem Objektiv halten sich die Kosten f\u00fcr Glasfilter allerdings noch in Grenzen. Wenn man aber ein 82er Gewinde wie mein altes 300er Symmar mit Compoundverschluss hat, kostet das schnell ein kleines Verm\u00f6gen.<\/p>\n<p>Besser ist daher, man greift auf ein System a&#8216; la Lee oder Cokin zur\u00fcck und nimmt eine potenziell minimal schlechtere Abbildungsqualit\u00e4t in Kauf. Zumindest bei meinen 70x100er Prints konnte ich noch keine Fehler entdecken. Meines ist von Cokin. Es gibt von denen zwei bezahlbare Systeme: Das A-System und das P-System, dessen Filter 85 mm im Quadrat messen. Empfehlenswert ist nur Letzteres. Filterhalter und Adapter kann man auch vom Chinamann nehmen. Die Filter allerdings sollten aus Qualit\u00e4tsgr\u00fcnden die Originale aus Frankreich sein. Ich habe je einen Gelb-Rot-Gr\u00fcn-und Orangefilter. Damit ist man f\u00fcr die meisten F\u00e4lle ger\u00fcstet. Und auf das 300er Symmar passt das auch gerade noch drauf. Zudem gilt auch hier wieder: Viele Filter brauchen viel Platz; wenige Filter brauchen weniger Platz.<\/p>\n<p>Und zum Schluss fehlt noch ein Einstelltuch zum Abdunkeln der Mattscheibe der Kamera. Meines ist ein altes Kodak-Modell. Heute gibt es aber Alternativen. Wichtig ist nur, dass es lichtdicht und gro\u00df genug ist.<\/p>\n<p>Bei solchen Ger\u00e4tschaften gibt es aus meiner Sicht z.B. keine Grundsatzdiskussionen nach dem Sinn oder Unsinn einer solchen Ger\u00e4tschaft. Das machen nur Leute, die nicht wissen was sie reden, aber trotzdem mitreden wollen.\u00a0 Mit anderen Worten: Man will sowas oder nicht.<\/p>\n<p>Wird fortgesetzt&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gro\u00dfe analoge Bilder verlangen nach gro\u00dfen analogen Negativen. 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